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News AI 23/26: Antrophic Bewertung // Opus 4.8 // NVIDIA Chips // Papst & AI

programmier.bar Season 7 Episode 46

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In den neuen AI News begrüßen euch Dennis, Fabi und Philipp zu einer vollgepackten Folge über die Machtverschiebung im KI-Sektor. Wir werfen einen Blick auf Anthropic, die mit einer astronomischen Bewertung und beeindruckenden Wachstumszahlen gerade an der Thronfolge von OpenAI rütteln. Warum das Unternehmen besonders bei Enterprise-Kund:innen wie PwC oder KPMG punktet und was das für den anstehenden Börsengang bedeutet, erfahrt ihr in dieser Episode.

Parallel zum wirtschaftlichen Erfolg liefert Anthropic auch technisch ab: Wir diskutieren die neuesten Updates rund um Claude Opus 4.8 und ordnen die Ergebnisse des neuen DeepSWE Benchmark ein. Dabei blicken wir kritisch auf die Aussagekraft von Benchmarks und erklären, warum der „Thinking Mode” und die effiziente Nutzung von Output-Tokens in der Entwicklung immer wichtiger werden. Ob GPT-5.5 oder Claude 4.8 – am Ende entscheiden oft die Nuancen im Workflow, welches Modell für euch die Nase vorn hat.

Hardware-Gigant NVIDIA hat auf der Computex in Taipeh ebenfalls die Muskeln spielen lassen. Mit Cosmo 3 präsentieren sie ein beeindruckendes World-Modell für die Robotik, während die neue N1X-Plattform einen direkten Angriff auf Apples M-Serie im Consumer-Bereich darstellt. Lokale LLMs auf ARM-basierter Hardware mit Blackwell-GPUs klingen nach einer spannenden Zukunft für alle, die ihre Modelle lieber auf dem eigenen Schreibtisch statt in der Cloud rechnen lassen.

Auch das Thema Personal Finance erreicht eine neue Stufe: In den USA können ChatGPT-Pro-Nutzer:innen ihre Bankkonten nun direkt über den Dienstleister Plaid verknüpfen. Wir besprechen, ob die Analyse eurer Finanzhistorie durch eine KI den klassischen Finanzplaner ersetzen kann und warum das Interface „natürliche Sprache” für die Budgetplanung vielleicht sogar besser geeignet ist als starre Banking-Apps – sofern man das nötige Vertrauen in den Datenschutz mitbringt.

Zum Abschluss wird es philosophisch und ethisch, denn der Vatikan mischt sich in die KI-Debatte ein. Papst Franziskus hat mit „Magnifica Humanitas” eine Enzyklika veröffentlicht, die sich explizit mit den Gefahren von Machtkonzentration und autonomen Waffensystemen befasst. Dass dabei ein Mitgründer von Anthropic mit auf der Bühne stand, unterstreicht die Relevanz des Themas.


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Hallo und herzlich willkommen zu den AI News 23. Wir reden heute über ein paar Neuigkeiten von Nvidia, was die gerade gemacht haben. Claud hat ein kleines Update gemacht mit 4.8 und gleichzeitig die Company dahinter, Anthropic, ist jetzt die wertvollste AI-Company. Darüber reden wir ein bisschen. Personal Finance mit ChatGPT ist ein Thema. Wenn wir dazu kommen, reden wir noch, was der Papst und AI miteinander zu tun haben. Und wir können auch nochmal einen Ausflug unternehmen über so ein bisschen Streitigkeiten da draußen zwischen EntwicklerInnen, die AI gar nicht gut finden und sie praktisch aus ihren Open Source-Projekten ausschließen und Leuten, die das wiederum, die Art, wie das passiert, auch nicht feiern. Ein bisschen Diskussion, die wir parallel mitbekommen haben, können wir auch gerne nochmal drüber sprechen. Ich bin Dennis und zugeschaltet sind der Fabi Fink, hallo und der Philipp, hallo. Gut, wer möchte beginnen? Ja komm, fangen wir nochmal an mit dem jetzt schon gesagt, Entropic wertvollstes Unternehmen oder so. Ich meine, das ist eine Zahl, bei der, glaube ich, wenn man es irgendwie echt mal innehalten muss. Also Entropic ist jetzt nach ihrer neuen Finanzierungsrunde mit 965 Milliarden Dollar bewertet und demfalls vor knapp zwei Wochen ihre Finanzierungsrunde abgeschlossen, 30 Milliarden Dollar haben sie eingesammelt und haben damit OpenAI erstmals überholt, die zuletzt mit 852 Milliarden bewertet wurden. Und ich meine, das ist an sich schon mal echt krass, in welchen Dimensionen wir uns dann mittlerweile bewegen. Aber ich meine, das Verrückte daran ist ja auch, was man damit bekommt, so ein bisschen das Wachstum von Entropic. Also wenn man sich das erste Quartal 2026 anschaut, dann sind sie um Faktor 80 gestiegen. Also nicht 80 Prozent, sondern 80 mal so viel an Runrate, also was sie an Kohle raushauen, vergrößert. Und das ist aktuell liegen sie bei 47 Milliarden Dollar. Sie haben aber auch gleichzeitig, das ist der andere interessante Part, ihr erstes profitables Quartal mit 559 Millionen Dollar operativem Gewinn. Ich meine, wir hatten es häufig immer schon, als wir uns über OpenAI und ihre Prognose unterhalten haben, da stand ja mal das Jahr 2030 im Raum, obwohl das, glaube ich, zuletzt von OpenAI als das profitable Quartal auch schon wieder korrigiert wurde, aber das war so zu den ersten großen Finanzierungsrunden, was wir immer mal hatten. Und es ist natürlich schon sehr, sehr beeindruckend, was Entropic da in der Zeit hingelegt hat. Ich meine, dazu haben wir auch uns in dem letzten, in der letzten News zu unterhalten, dass auch Andrea Capathy, der mal Mitgründer von OpenAI war, bei Tesla war, häufiger hier zitiert wurde, auch zu Entropic gewechselt ist. Und dass auf jeden Fall die Vorzeichen ziemlich gut stehen für Entropic, weil ich meine, auch in unserem Vorausblick für das Jahr haben wir uns ein bisschen drüber unterhalten, worum wird es dieses Jahr so ein bisschen gehen im Zuge von AI. Und ein Part, den wir prognostiziert haben, war ja auch der Part mit, dass es sehr viel um Business-Kunden gehen wird. Und auch das ist der Part, den man in dieser ganzen Finanzierungsrunde so ein bisschen mitbekommen hat, wo man sich die Frage stellen kann, wo liegt OpenAI mit ihm im Enterprise Business, weil die Big Four, PWC, KPMG, Goldman Sachs, Gates Foundation irgendwie alle bei Entropic. Und so, wer ist eigentlich bei OpenAI Enterprise, so außer Microsoft vielleicht? Also auf jeden Fall echt einiges in Sprünge gemacht und schon verrückt, wo Entropic mittlerweile gelandet ist. Und ich meine, man wird auch später ein bisschen merken, falls wir noch zu dem Punkt kommen mit dem Papst, der ja auch über KI redet, auf der Bühne mit dem Papst, war ein Mitgründer von Entropic und eben nicht eine der anderen Firmen. Also es ist schon beachtlich, wo sie jetzt mittlerweile gelandet sind, jetzt einfach das wertvollste Unternehmen, AI-Unternehmen der Welt sind. Und ich meine auch in dem Rennen rund um IPOs, ist das nur am Rande, stehen sie ja auch gefühlt alle davor. SpaceX soll jetzt irgendwie in zwei Wochen den IPO machen, wozu ja dann XAI so ein bisschen mitgehört. Das ist kein reiner AI-IPO, aber OpenAI und Entropic sind ja beide. Zwei Wochen später Cursor, siehst du mal, das hatte ich dann noch bestimmt. Nein, ja, das war das, was gerummert wurde, wenn SpaceX oder das XAI Public geht, dann wollen die die Kaufoption nach zwei Wochen für 30 Milliarden bei Cursor ziehen. Aha, siehst du mal. Ja, aber da ist ja zumindest Entropic als auch OpenAI sind ja auch dabei, daran zu arbeiten im IPO. Ich meine, Entropic hat es zwar ein bisschen relativiert, sie haben es ja irgendwie kurz davor, es irgendwie einzureichen, dann haben sie gesagt, sobald das SEC ist. Genau, aber sie haben es eingereicht, ne, aber zum SEC, aber sie haben in ihrer normalerweise, wenn man das einreicht beim SEC, dann ist eigentlich so das, was die großen Firmen dann so ein bisschen in ihrem Sprech machen ist, sobald SEC durch ist, kommt dann zeitnah der IPO und Entropic hat schon eher, sobald das SEC durch ist, haben sie die Option, eine IPO zu feilen. Also so ein bisschen, so sie behalten sich, glaube ich, ein bisschen vor, den Zeitpunkt davon zu definieren, weil natürlich ein bisschen die Frage ist, okay, was ist da der richtige Zeitpunkt, wie ist da gerade das Momentum und es sein kann, dass es auch bei Ihnen noch ein bisschen dauert. Also der Sprech lässt sich so ein bisschen sich die Frage stellen, auch wenn sie es gefeilt haben an SEC, dann sagt sie, dürfen. Ob das dann wirklich auch zeitnah passiert, ist noch die andere Frage. Aber also dieses Jahr ist schon mehr als wahrscheinlich. Du als alter Bankangestellter nochmal so die Basics davon. Wenn wir jetzt von diesen Bewertungen sprechen, die sie jetzt haben, die basieren darauf, irgendwie wird Geld investiert, da kriegt man X Prozent der Company für. Das gibt ja diesen Gesamtwert, der da rauskommt. Wenn jetzt an die Börse gegangen wird, wie definiert sich dann der Marktpreis? Also wie definieren die, wie viel sie auf den Markt tun und zu welchem Preis es denn ist? Na gut, im Endeffekt ist die Bewertung des Unternehmens, es leitet sich ja dann auch genau daraus ab, so ein bisschen. Ich meine, die werden nicht den kompletten Anteil auf den Markt werfen, aber wir hatten es ja auch schon mal so, als es darum ging, dass, keine Ahnung, bei OpenAI und sowas ja, also wie kriegen denn eigentlich diese Investoren, die da ihr Geld reinstecken, was sind die Wege, wie sie sozusagen Kohle verdienen können? Es gibt eigentlich genau nur zwei Wege. Das eine ist der IPO, dass es eben Public wird und dann können sie nämlich ihre Anteile verkaufen, die sie bisher nur investiert haben. Also im Grunde genommen haben die Investoren sowie auch die Mitarbeiter von Entropic, die mit Anteilen sozusagen vergütet werden, zum Teil, zwei Möglichkeiten daraus, Geld zu machen. Das eine ist IPO, das andere ist, dass die Firma verkauft wird. So, und das ist jetzt sozusagen der IPO-Weg. Und ich kann es ja am Ende auch nicht genau sagen, wie sich jetzt der Shareprice da genau ergibt, aber im Grunde genommen ist es, wie viel Prozent der Firma dann da sozusagen Public werden und was die Bewertung der Firma ist, aber so genau bin ich nicht drin. Laut AI Overview wird der Public Price errechnet aus einer Zusammenarbeit zwischen dem SEC und Banken. Und es geht um Valuation Benchmarks, Roadshow, also halt alle Zahlen mehr oder weniger und das Interesse und wie auf privaten Markt bisher gekauft würde. Aber dann kann halt natürlich auch sein, wenn das Public geht, dass keiner kauft und der Preis dann halt droppt. Also die können vielleicht mit einer Trillion starten, aber wenn dann, warum auch immer kein Interesse plötzlich mehr da ist, was aktuell da ist, kann das auch ganz schnell auf 600 Milliarden oder sowas dann runtergehen. Genau, und je nachdem machen auch die, die investiert haben, ein besseres oder schlechteres Geschäft an dieser Stelle. Genau. Ich finde es auf jeden Fall interessant. Ich bin gespannt, ob sie wirklich bis Ende des Jahres warten. Ich weiß nicht, für mich ist es so ein bisschen hart zu verstehen. Okay, wir haben halt das Riesenwachstum, also sie haben ja gesagt 47 Milliarden Annual Recurring Revenue. Was bedeutet, wenn sie die aktuellen Verträge oder den aktuellen Usage halten, haben sie am Ende vom Jahr bei Nicht-Wachstum 47 Milliarden gemacht. Und ich bin so ein bisschen skeptisch, weil alles, was ich jetzt in letzter Zeit so ein bisschen sehe, ist, dass Leute langsam verstehen, hey, wir haben relativ hohe AI-Kost-Spending und eventuell den Outcome, den wir dann bekommen, ist nicht so groß. Also ich habe jetzt gelesen, dass Microsoft angefangen hat, ihre Cloud Code-Lizenzen zurückzufahren, weil sie hier in diesem Enterprise-Plans sind, wo du direkt für Tokens bezahlst und das andere Unternehmen, ich glaube Uber und wer war es noch, aber ist auch mit dabei, so hey, sie haben ihr ganzes Budget eigentlich schon fast aufgebraucht und wir haben halt jetzt irgendwie Juni. Klar ist es wieder ein bisschen unterschiedlich zu den 200 Dollar pro Monat, weil da bist du ja fix, aber bei den ganzen Enterprises, da gehen ja die Preise durch die Decke. Und da frage ich mich halt, okay, werden die das alles so weitermachen oder wird da halt auch irgendwann bei den Unternehmen kommen, hey, nee, wir können das nicht weiter bezahlen und dann hast du entweder halt eine Stagnation oder vielleicht sogar einen Revenue-Zurückgang und vor allem, ich meine, OpenAI oder auch Google, wir werden ja auch weiterarbeiten. Das heißt, vielleicht sehen wir Hälfte 2 wieder ein bisschen mehr Price Efficiency. Am Ende ist es ja eine Wirtschaftlichkeitsrechnung. Ich meine, die meisten können das mit sich halt nicht so beziffern. Die können dir sagen, AI bringt das jetzt genau x Prozent irgendwie Produktivität. Das ist nur ein bisschen oder bei den meisten wahrscheinlich schwierig messbar. Aber am Ende ist es natürlich die Abwägung zwischen, was kannst du damit machen, mit dem Geld, was du investierst in das Tool und was kommt hinten raus. Und ich glaube, das hat die halt auch in vorigen Folgen schon gesagt, ich kann mir nicht vorstellen, dass die Preise exorbitant steigen, dass alle irgendwie so tokenbasiert dann pro Mitarbeiter 5000 Dollar oder sowas im Monat zahlen. Wo dann schon wieder die Abwägung ist, ne? Stellt man jemanden irgendwo Offshore ein, der die Arbeit auch so machen kann. Ich glaube, dafür ist die Konkurrenz zu hoch, dafür sind die lokalen Modelle irgendwann auch zu gut, wo man das dann auch irgendwie mit abfedern kann. Von daher wird sich das, glaube ich, schon auf einen Preis irgendwie zurückkommen, der sustainable ist. Wo ich auch krass finde, wenn du jetzt sagst, Fabi, dass Anthropic jetzt schwarze Zahlen geschrieben hat. Weil wenn du eigentlich ja hörst auch viel, dass halt das so super subventioniert ist und dass überhaupt kein totaler Missmatch ist zwischen so Token Usage oder dem, was da ist, dann hätte ich antizipiert, okay, damit kann man keine schwarzen Zahlen schreiben. Ich wäre da vorsichtig, weil wir wissen nicht, welche Ausgaben sie in diesem Quartal hatten. Vielleicht hatten sie eher ein ganzes Compute-Investment bei Amazon, Google, wie auch immer, den Großteil bezahlt letztes Jahr und der nächste große Junk kommt dann erst wieder nächstes Quartal. Du weißt ja nicht, wie das dann behind the scenes abläuft und was wirklich ihre Ausgaben aufs ganze Jahr sind. Also wie haben das, was sie. Die Annualized Run-Rate, von der Sie sprechen, wahrscheinlich bei Ende Juni so bei 50 Milliarden liegen. Und aktuell sind sie beim Average Recurring Revenue, also 5 Milliarden drunter, so 44 bis 45 Milliarden so. Das heißt, sie sind aktuell noch eher aufs Jahr gesehen im Minus, aber es war jetzt nun mal das erste Jahr, weil Philipp hat natürlich recht. Wie rechnen Sie es jetzt gerade sozusagen? Und kannst du es natürlich, ich meine, macht natürlich auch für eine gute Story zu sagen, Sie haben das erste Quartal, wo Sie schwarze Zahlen geschrieben haben und so. Also das kann man schon erforschen, dass da so ein bisschen rumgerechnet wird, sodass es dann halt, ich meine, wir reden hier von, es ist natürlich viel Geld, ne, 560 Millionen, aber wir unterhalten uns gerade über ein Unternehmen, was irgendwie mit knapp fast bald bei einer Trillion irgendwie bewertet ist. So von daher, einer Billion, so jetzt wieder verwechselt mit den amerikanischen Zahlen. Ich denke auch, also es ist wahrscheinlich auch alles ein Marketing-Thema dann an der Stelle, aber ich war auch eher überrascht, wie nah sie da irgendwie, wie nah sie da irgendwie dran sind. Aber da gab es auch letztens letzte Woche, ich habe nicht mehr als die Headline geredet. Irgendeine AR-Company hat ihre Budget Limits nicht richtig eingestellt und hat 500 Millionen in Tokens verbrannt. Ja, das ist das dann dann vielleicht. Das sind ja genau die. Bayern Tropic. Ja, ich glaube. Sie haben auf jeden Fall auch ihre eine Million plus, also eine Million pro Jahr und mehr Customers, verdoppelt von 500 auf 1000, also mit 1000 und mehr Unternehmen, die mehr als eine Million pro Jahr bei ihnen ausgeben für Lizenzen und so weiter. Auch ganz interessant, ne? Also weil ich gerade vorhin meinte, PWC, KPMG und so, also KPMG hat 276.000 Seeds bei Entropic. Das ist halt schon auch eine Hausnummer, ne? Wenn du halt, da merkt man auch, warum, warum dieses Interesse bei den Enterprises oder an dem Enterprise-Geschäft so groß ist, sind schon große Hausnummern. Aber wie Philipp auch richtig sagt, so im Moment würde ich noch nicht darauf sicher wetten. Also dafür ist das Rennen irgendwie nicht entschieden und wenn halt alles ein anderes Tool ist, was es nochmal besser kann. Ich finde auch, sie stehen von allem, was man hört und mitbekommt und sich anfühlt, gut da. Aber ja, 100% drauf wetten. Ich weiß nicht, ich finde, es geht fast zu schnell. Also das Wachstum ist fast zu schnell, dass es so weitergehen kann und weiter funktionieren kann. Und ich meine, den Vergleichswert, den wir hatten mit OpenAI mit ihrem Plan, also da passt ja Anthropics aktuelles Wachstum überhaupt gar nicht rein. Ich glaube, die waren irgendwie bei 100 Milliarden bei 2028 oder irgendwie sowas. Deswegen bleibt gespannt. Schließen wir doch gerade noch an, was Anthropic auch noch gemacht hat in den letzten zwei Wochen, nämlich Claude 4.8 rausgebracht. Ich glaube, da brauchen wir gar nicht so viel Zeit drauf verbringen. Am Ende im eigenen Blogpost sagen sie so, hey, es ist ein moderates Update. Sie glauben, dass die Leute, die es nutzen, einen gewissen Benefit dort merken werden. Sie haben ein bisschen mit den Thinking-Budget sozusagen wieder ein bisschen rumgespielt und die umbenannt, also ob es da jetzt Macs und X-Mac und Extra und es gibt auch dieses lustige, wie heißt das, dieses Code, es gibt doch irgendwie so eine Code-Variante. Und ja, insgesamt haben sie gleichzeitig in den Abos die Limits ein bisschen erhöht, da in den vergleichbaren Thinking-Modes es eben ein bisschen teurer auch geworden ist in der Nutzung. Bei uns Kristallisiertion habe ich das Gefühl, es gibt so ein bisschen zwei Lager aktuell. Es gibt die einen, die Codex irgendwie ganz cool finden und die anderen, die die Cloud-Modelle ganz gut finden. Und natürlich zieht irgendwie jeder den Benchmark raus, der gerade dafür optimiert ist. Ja, gab es intern auch nochmal so, dass jetzt irgendwie ein neuer Benchmark, der relativ viel Aufmerksamkeit bekommen hat, weil er einfach so sagt, okay, das war nicht in dem Training-Set der Modelle drin und von daher zeige ich es so ein bisschen ein realeres Bild. Also dieser neue SE-Bench Pro-Vergleich. Ja, da wäre ich super vorsichtig. Das ist ja nur, weil Germaniner unten ist. Nee, nee, nicht war das. Also das will ich nicht sagen. Aber vielleicht ganz kurz, für die ich es nicht bekommen habe. Es gibt so einen neuen Benchmark, der zeigt, dass irgendwie Codex, sorry, GPT 5.5 irgendwie leading ist und halt alle Modelle mehr oder weniger ein bisschen getestet hat, sind irgendwie 110 verschiedene Aufgaben, mehr Real-World-orientiert bedeutet, beim SVIB Bench Pro hatte man relativ lange Prompts und man weiß einfach von der Nutzung, dass Menschen super faux sind, was Prompts angeht und halt eher kürzere Texte haben. Und da haben sie diesen neuen Benchmark gemacht. Das große, wo ich sehr vorsichtig bin, ich habe das auch geteilt, ist, jedes Modell nutzt den gleichen Harness, also die gleichen Tools. Und es gibt nur ein Tool. Also jedes Modell hat nur ein Bash-Tool und jedes Modell hat die gleiche System Instructions und die System Instructions sind relativ beschreibend. Also da steht genau drin, was der Agent oder das Modell machen soll, für das Problem zu lesen mit einem schönen Step-by-Step-Instructions für den Workflow. Das heißt, es ist sehr, sehr optimiert für den Use Case. Und wir wissen ja von wie Codex funktioniert, dass OpenAI sehr stark auf Bash setzt. Also Codex an sich hat ja nur zwei Tools in der Base-Ausführung. Das eine ist Bash und das andere ist Apply-Patch und Apply Patch ist wie so eine Art Div-Formatting, dass man Files editieren kann. Das heißt, Codex an sich hat gar kein Read-Tool, List-Tool, Search-Tool und Cloud Code hat halt diese Tools. Das heißt, das Post-Training von beiden ist auch ein bisschen unterschiedlich. Und jetzt hast du halt einen Benchmark, der super stark auf Bash setzt. Natürlich ist Opus auch, ist ein zweiter jetzt mit 4.8, aber da wäre ich ein bisschen vorsichtig, was das Ganze angeht. Ja. Und er hat sich auch ein bisschen mehr dem an, was wir in den letzten Wochen auch immer schon gesagt haben. Also es ist irgendwie ganz nett, diese Benchmarks zu haben und ein bisschen anzugucken. Wie massiv der Unterschied jetzt ist, hängt mit Sicherheit einfach an, wie man selbst mit den Tools umgeht, in welcher Umgebung man sie benutzt und natürlich auch, welche Aufgaben man gerade hat. Das heißt, danach muss man es einfach ein bisschen richten. Was ich auf jeden Fall interessant finde, ich finde es zum einen super, dass die Leute diese Benchmarks machen und diese veröffentlichen, dass du das dabei reinschauen kannst, davon lernen kannst. Und dass es nicht nur so ein Accuracy-Benchmark ist. Also die haben halt wirklich die verschiedenen Thinking-Levels ausprobiert und sie teilen auch die Kosten und die Output-Tokens. Und vielleicht ist es, man kann sich davon ableiten, was man möchte. Man kann auch die Traces anschauen, aber GPT 5.5 hat im Durchschnitt 47.000 oder hier steht Output-Tokens, das heißt 47.000. Ich weiß jetzt nicht, ob für alles oder im Durchschnitt pro Task und Opus hat 136.000 Tokens. Und wenn ich ein Tool habe, bedeutet das eigentlich halt, okay, Opus hat sich schwerer getan, das Problem zu lösen und Gründe dafür können halt X sein. Es ist entweder nicht gut genug oder hat halt nicht die perfekten Tools, die es am liebsten nutzen würde. Deswegen immer ein bisschen vorsichtig, aber spiegelt so ein bisschen das wider, was so die eine Twitter-Bubble oder EML-Bubbles sagt, dass das halt GPT besser ist und die anderen sagen halt das andere. Genau, aber ich glaube, also zumindest auch in unserer Erfahrung, die beiden kann man auf jeden Fall im Moment gut nutzen. Und bei Gemini warten wir auf die Nicht-Flash-Version und spielt dann da auch wieder mit. Ja, bleibt spannend. Ich muss sehr ehrlich sagen, ich habe am Wochenende Composer 2.5 von Cursor genutzt und ich bin sehr beeindruckt. Also für das, was es kann, zum Preis, was man bekommt. Also ich habe noch immer noch die 20 Dollar Subscription in Cursor und da kriegt man irgendwie 800 Millionen Tokens, was extrem vieles im Verhalten ist zu, was dann halt Opus wieder kann, so Preistoken, sage ich mal. Ja, absolut, das stimmt. Da ist auch ein Kollege, der hartnäckige User ist. Echt? Ja, der Julia. Genau. Judi, Nvidia. Da ist zumindest der Aktienkurs hochgegangen, habe ich gesehen. Okay, das habe ich gleich gesehen. Nach den Announcements. Gut, dass es nach den Announcements. Das heißt, irgendwie hat es gefallen, was sie haben. Genau, aktuell ist in Taipei die GTC bzw. Computex. Ich weiß nicht ganz genau, welches welches ist, weil die irgendwie zur selben Zeit sind. Und je nachdem, wo man liest, heißt es, die haben es auf der GTC angekündigt und auf der Computex angekündigt, aber es ist halt die, sag ich mal, eine der großen Nvidia-Konferenzen in Taipei. Und es gibt vieles Neues. Also bestimmt mehr, was wir jetzt irgendwie heute besprechen, aber die zwei großen Themen, die ich mitgebracht habe, sind zum einen Cosmo 3. Wir hatten ja an der I.O. Omni als firstes Any-to-Any omnimodale Modell, was Video generieren kann. Und Nvidia hat jetzt Cosmo 3 vorgestellt und released, was auch ein Omnimodal-World-Modell ist. Und ist eine, sie beschreiben es als Mixture of Transformers mit einem Diffusion Generator, also so ein bisschen wie sehr einfach gesagt, wie die letzten Image-Generierungsmodelle oder Videogenerierenden Modelle. Und es gibt zwei Varianten. Es gibt eine Nano-Variante mit 16 Milliarden Parameter und man hat einen 8 Milliarden Reasoner und einen 8 Milliarden Generator und es gibt eine Super Variante mit 64 Milliarden Parameter, da hat man 32 Milliarden Parameter Reasoner und 32 Milliarden Parameter Generator. Es gibt dieses Omni-Modale-Base-Modell, sage ich mal, und sie haben zusätzlich Feintuned-Varianten für, lass mich nachschauen, alles zu Video und Text-to-Image. Also so ähnlich wie bei Omni, wo ich halt alles reingeben kann und ein Video raus kann oder halt ein Bild generieren kann. Und es ist auch Platz 1 auf dem Image-to-Video-Leaderboard von Artificial Analysis bei den Open Weights Modellen. Und sie haben sehr, sehr beeindruckende Videos und Demos gezeigt, wie Cosmo 3 komplett autonom in einem Humanoid-Roboter Dinge komplett selbstständig machen kann. Also was dieses omnimodale Modell, was halt Bilder, Audio, alles Mögliche bekommt und dann daraus generieren diese Aktionen für den Roboter ableitet, was schon extrem beeindruckend ist, weil 64 Milliarden Parameter ist groß genug, dass sich das auf einer kleinen Hardware auch laufen lassen kann. Und da kommen wir genau zum zweiten Punkt. Sie haben neue Hardware vorgestellt und zwar die N1X-Plattform. Und N1X ist so ein bisschen Nvidia Angriff auf die Apple M-Serie, weil es ein ARM-basierender Consumer-Hardware ist und es ist ein 20-Core-CPU, ARM-basierend und man hat Black Welt Class GPUs für die Modelle. Es gibt verschiedene Varianten. Die kleinste ist, was ich gefunden habe, ist 32 GB Unified Memory. Und da gibt es auch eine 128 Gigabyte Unified Memory und es sollen noch größere kommen. Der CPU ist von Media Tech. Kenne ich jetzt nicht genau, aber mit Media Tech zusammen Co-Designed, Nvidia stellt halt den GPU und es wird produziert von Asus, HP, Lenovo, Microsoft, Dell und MSI und soll im Herbst 20 sechsundzwanzig beziehungsweise August, September zur Verfügung stehen zum Bestellen. Das heißt wirklich Angriff auf MacBooks Pro, sag ich mal, wie man halt EI Modelle ausführen kann. Der Preis, ich habe jetzt nichts Genaues gefunden, das ist so ein bisschen schwammig, aber sie sagen irgendwas zwischen tausend acht hundert und 2200 für das 32 GB-Modell soll es losgehen und dann für das größere ist man zwischen 3.000 und 4.000 Dollar und auf dem größeren kann man halt wirklich LLMs ausführen, die auch, sag ich mal, Dinge machen können. Und 64, also dieses Cosmo 3 Super mit 64 Milliarden Parameters sollte sogar auf diesem Device laufen. Sie haben noch weitere Hardware vorgestellt, beziehungsweise gezeigt, von diesen kleinen Sparks zu einem Spark Tower mit irgendwie einem Terabyte Unified Memory für wirklich eine Trillion Parametermodelle. Das heißt wirklich sehr interessant und viel Angriff nach, hey, okay, wie kann ich lokale Models mehr zugänglich machen, beziehungsweise neben MacBook Pros oder Macs halt eine Alternative bereitstellen. Ja, krass auf jeden Fall. Stark Nüsse, wie war es denn eigentlich vorher mit Nvidia? Ich hatte Nvidia die ganze Zeit bei so Model Provider nicht so wirklich auf dem Schirm. Sie hatten aber auch schon vor dem Omnimodell-Modell, das ist doch irgendwie. Ja, ja, sie sind seit Jahren eigentlich im Open Ways-Bereich, ich weiß jetzt nicht, würden jetzt nicht sagen, mit vorne dabei, aber einen der großen Contributor. Also sie haben hunderte oder fast tausend Modelle auf Hugging Face. NemoTron ist deren LLM Model Family. Da haben sie auch ein neues Modell, was mit Kimi oder den anderen mithalten kann. Ich habe gerade nachgeschaut, es gibt über 1000 Public Repositories auf Huggers mit 820 Modellen, 250 Datensets. Sie haben auch jetzt für Cosmo Datensätze bereitgestellt und Code bereitgestellt, wie man diese nutzen kann. Also sie sind schon sehr stark daran orientiert und machen dort viel. Ja. Mal gespannt, inwiefern es Sprech wird bei der WWDC und MacBooks und neuen Varianten gut wahrscheinlich sollte. Gibt es Rumors, gibt es neue Macs, Dennis bei der WWDC? Ich glaube nicht, ne? Im September. Was ich halt interessant finde, ist, ich kenne mich jetzt im Windows-PC-Bereich nicht so gut aus, aber du hast halt jetzt diesen Unified Approach von Nvidia, die CPU und GPU bereitstellen, auf ARM oder ARM basieren, was ja wirklich in direkter Konkurrenz zu der M-Serie ist. Und ich weiß jetzt nicht, wo Intel oder AMD dort stehen, aber ist auf jeden Fall halt, was Apple gemacht hat in den letzten fünf Jahren. Und man kann ja wirklich sagen, dass sie den Markt im Tech-Bereich eingenommen haben, komplett. Ja, stimmt auf jeden Fall neue Player im Markt. Ja, spannend. Mal gucken, was von denen nach alles kommt. Der CEO ist es, ne? Der ist ja auch mal für ganz gute Zitate zu haben. Ja, ich habe auch ein paar weirde Texte gesehen, weil sie pushen halt wirklich die Narrative von GPUs bzw. Tokens sind Revenue, es sind Gewinn und du musst nur da rein investieren und du kannst deine Unternehmen skalierst du darüber, indem du mehr Tokens ausgibst. Ich meine, am Ende macht es ja auch irgendwie Sinn. Also sie verkaufen ja irgendwie die, wie sagt man da, die Schaufeln zum Graben und alle und sagen, ja, jeder soll graben, dann wirst du erfolgreich, aber bitte nutzt unsere Schaufel dafür. Ja. Sehr gut. Wenn es bei denen gut läuft. Läuft es bei dir gut, oder? Bei mir? Ja, wenn es bei Nvidia gut läuft, läuft es bei dir gut. Nee, nein. Nein. Aber zukünftig kann ich ja dann Chat-GPT fragen. Nicht wahr, Fabi? Ob es bei dir gerade gut läuft, weil es bei Nvidia gut läuft oder ob du in Nvidia investieren solltest. Ja, wahrscheinlich beides waren die Scope. Die du Chat-GPT potenziell, also auch jetzt schon fragen könntest, aber jetzt ist wahrscheinlich dein Chat-GPT relativ kontextlos oder du müsstest ihm irgendwie ein PDF oder was auch immer reingeben, um ein bisschen mehr Historie zu deiner finanziellen Situation zu bekommen. Und das Ganze soll sich jetzt ändern, und zwar mit dem Produkt Chat-GPT-Finance. Und zwar können Chat-GPT-Pro-Nutzer in den USA ihre Bankkonten direkt mit ChatGPT verbinden. Dafür nutzen sie den Dienstleister Plate. Plate ist im Grunde genommen auch schon bei diesen ganzen Neobanken oftmals irgendwie auch mit hinten dran und damit bekommen Chat-Chat, oh Gott, seit wann ist es denn so schwierig, Chat-GPT auszusprechen? Wahrscheinlich, weil ich es so häufig nicht mehr mache, weil sie so weit ab sind und überhaupt nicht mehr mithalten können, spreche ich das gar nicht mehr aus. Ist aber auch wirklich schwierig. Claude ist ja viel einfacher. Naja, auf jeden Fall haben sie Zugriff auf 12.000. Zugriff auf 12.000 Finanzinstitute und grundsätzlich, ein bisschen so wie es ja auch Chat-GPT healthbar, ist es so, dass man, dass man im Endeffekt jetzt diese ganzen Use Cases, sofür deine Finanzplaner hast, jetzt direkt innerhalb von einem LLM hast und du dann grundsätzlich einfach Zugriff auf deine komplette Finanzhistorie haben und du natürlich alle möglichen Fragen stellen kannst, die du sonst einem Finanzplaner stellen kannst. Und ich meine, es ist jetzt, glaube ich, erstmal, ich meine, technisch jetzt nichts super herausragendes so, ne, es ist eher das Thema, dass man mal so ein bisschen diskutieren kann, genauso wie es auch bei ChatGPT Health war. So, würde man es denn überhaupt nutzen, gerade irgendwie OpenAI, wir haben ja schon drüber diskutiert, damals bei ChatGPT Health war es ja so, dass wir gesagt haben, es ist ein komplett separater Bereich. Nur innerhalb von ChatGPT Health gibt es auch wirklich Zugriff darauf, aber ich meine, es ist immer mehr und mehr Kontext, den du irgendwie über dich preisgibst. Und gerade, ich meine, auch bei deinen Finanzen so. Es ist halt so ein bisschen die Frage, wenn du jetzt irgendwelche Empfehlungen oder irgendwelche irgendwas auf Basis von diesen Daten irgendwie haben willst. Ich meine, es ist dasselbe wie bei Health, also auch bei den Finanzen, es sind halt relativ sensitive Daten und du musst dir auf jeden Fall drauf verlassen können, dass das, was dann da irgendwie dir zusammengerechnet wird, auf jeden Fall auch richtig ist. Aber es ist trotzdem so, das ist natürlich in einer gewissen Form nur begrenzt. Also du kannst halt nur im Endeffekt deinen ganzen Finanzplanung darüber machen, irgendwie Informationen darüber bekommen, kannst wahrscheinlich irgendwie dir sagen, okay, was habe ich in den letzten Monaten ausgegeben, kann ich mir bestimmte Dinge leisten, gib mir irgendwelche, in was sollte ich investieren, wie läuft es mit meinen Nvidia-Aktien? Aber so die Use Cases, ich meine, solange du halt auch nicht, ich meine, oftmals bei den ganzen Finanzplaner-Apps und so wird ja auch viel Upsetting dann irgendwie noch zusammen mit Versicherung und so weiter betrieben. Also ich gehe mal davon aus, dass es wahrscheinlich nicht lange dauert, bis wir dann auch ChatGPT-Insurance bekommen, um dann die ganzen Insurance-Pläne reinzumachen, dass du auch diese Informationen dann da irgendwie mit drin hast. Aber ich denke mal, bis es bei uns ein Thema wird, hier wird es wahrscheinlich nur eine ganze Weile lang dauern. Wir wissen, Health ist schon schwierig, irgendwie in der EU, in der EU mit Nabarfin hier in Deutschland wird es natürlich nochmal sehr viel schwieriger, ob es überhaupt erlaubt wird, dass ChatGPT diesen Zugriff hier in Deutschland auch bekommt. Aber es ist natürlich die Frage so, keine Ahnung, jetzt, Dennis, eigentlich ist die wichtigste Frage für dich, würdest du das anschalten? Also wenn du schon sagst, nein, dann wird's. Philipp, nick, was würdest du das anmachen? Ja, also was ich jetzt letztens hatte, eine Überweisung machen, wo du ein Foto einfach nur von, also ich habe meine Steuer zurückbekommen, dann kriegst du halt diesen Steuerschreiben und hast du unten halt die IBAN und dann alles Zeug. Und ich habe das bei meiner Banking-App getestet, wo du Fotoüberweisungen machen kannst. Aber das ist sehr primitiv, sag ich mal. Und ich würde definitiv machen ein Foto, hey, bitte bereite die Überweisung vor, dann kann ich es kurz gegenchecken und dann aufsenden. Oder wenn ich sage, hey, bitte, ich weiß nicht, schick Dennis 15 Euro für das Essen von gestern. Wenn ich das über einen Prompt machen kann, super gern. Obwohl ich das, das habe ich bei ChatGPT Finance noch nicht ganz verstanden, ich habe es nicht genau gesehen, aber es wirkte für mich so, dass es eher um die Analyse und nicht um Überweisungen an der Stelle geht, oder? Oder kann ChatGPT Finance dann auch um die Überweisung kümmern und so? Das weiß ich jetzt nicht, aber ich meine, wenn es nicht kommt. Sie sprechen von Unify Financial Analysis, Reporting and Planning in One Secure AI-Plattform. Also es wirkte für mich nicht so, dass das jetzt dein Online-Banking ersetzt, sondern dass es eher sowas wie, was ist da denn hier dein Finanzguru, sind doch so diese zwei Twins, die diese App da gestartet haben. Das ist ja eigentlich so der Use Case, du planst deine Finanzen und du machst darüber keine Überweisung. Deswegen, so hatte ich es auch erstmal verstanden, dass es eben, dass es eben nicht deine Banking-App ersetzt. Ja, ja, doch, ich würde dem schon Zugriff geben. Andererseits würde ich mir jetzt auch nicht so viel von dem erhoffen. Also ich hätte irgendwie an Health mehr interessant, muss ich sagen, wenn das an meine ganzen Gesundheitsdaten angeschlossen ist und das mir ab und zu so Tipps geben kann und mich irgendwie motivieren kann, was zu tun, würde ich immer mit größeres Potenzial sehen als bei den Finanzern andererseits, also ja, keine Ahnung. Ich hatte, glaube ich, auch hier erzählt, dass ich auf diesen Scam fast reingefallen bin. Wo da stand, hey, ich habe hier mit Claud das gebaut und die Pulli Market und mach das mal auch. Und dann dachte ich so, ja, und dann aber ja Claud sehr selbstkritisch zugegeben hatten, mach das mal lieber nicht, ich bin da nicht besser drin. Das hilft nicht. Ja. Ich glaube, es ist schon cool, weil also man, ich meine, ChatGPT hat ja mittlerweile viele Features auch, die jetzt nicht von dir aus getriggert werden sind, sondern man hat ja diese Automations auch. Und ich meine, ich könnte ja auch eine Automation einfach ansetzen, so von wegen, hey, bitte achte auf mein Konto und wenn du irgendwas merkwürdiges siehst oder irgendwie halt diese Dinge, halt, dieses Alerting System oder Kreditkartenzeug oder. Sagen wir so, ich sehe dann ein großes Potenzial für viele Leute und ich sehe ein größeres Potenzial noch in den USA als in Europa. Das würde ich auch ein bisschen denken, aber wer was man so mitbekommt, was Kredite und überall und alles ist auf Hump und keine Ahnung, was du alles, was du abzahlst und sowas. Und von der Mentalität, ich glaube schon, dass das da wirklich ganz gut sein kann, dass du halt, ne, du hast irgendwie X monatliche Zahlung für irgendeinen Kacke, den du abbezahlst und das, das, ne, guck, bis wann läuft das alles und so. Also, dass du wirklich da die Übersicht hast und dann da nicht komplett differst. Kann ich mir vorstellen. Ich meine, wahrscheinlich ist auch am Ende die Schnittstelle, Text auch einfach die bessere Schnittstelle als das, was, also wahrscheinlich sehr viel schneller das gleiche Featureset und dann direkt auch sehr viel besseres erreichen, als jetzt zum Beispiel so eine Finanzplaner-App, wo du ja wirklich dann einfach auf den Use Case zugeschnitten ist, so aber natürlich auch die Informationen, die du rausbekommen bekommst, ja teilweise auch etwas schwieriger sind. Ich vergleiche so ein bisschen, warum ich gerade drauf komme, ist, wir haben auch gerade die Diskussion bei uns in unserem Business Intelligence-Bereich so, wo wir natürlich auch noch auf Tools sind, die jetzt teilweise, also wir haben auf jeden Fall schon super AI-Enhanced da unterwegs und haben aber die Tools, die wir ursprünglich mal dafür gebaut haben, Daten zu analysieren oder dafür nutzen, auch ein Google-Tool, Looker, das hat keinerlei AI-Integration, da ist wirklich noch so ein bisschen sozusagen, ich klicke mir zusammen, welche Daten ich irgendwie sehen möchte, aber parallel sind wir eigentlich schon alle dabei, dass wir unsere Agents mittlerweile mit so viel Kontext versehen haben, dass wir eigentlich auf die Rohdaten zugreifen können, wir mit diesen einfach nur mit dem Agent sozusagen darüber sprechen können, wenn wir bestimmte Auswertungen haben wollen. Wir sind da zwar noch nicht auf dem Niveau, dass wir das gleiche Vertrauen haben wie bei unserem standardisierten Dashboard-Tooling so, aber man merkt schon, es ist einfach eine ganz andere Art des Interagierens und Arbeitens, wenn ich einfach per natürlicher Sprache einfach Fragen stellen kann, die ich habe. Und im Grunde genommen ist es bei Finanzen ja auch nichts anderes. Eigentlich will ich irgendwie eine Übersicht über die letzten Monate irgendwelche Besonderheiten haben, für was gebe ich mein Geld aus, so was habe ich vielleicht diesen Monat anders gemacht als im letzten so und auf welche Dinge könnte ich denn vielleicht achten, so findest du irgendwelche bestimmten Details, die irgendwie, die ich vielleicht verändern sollte und gerade diese ganzen Use Case, die meinen, wofür habe ich denn eigentlich Abos und sowas? Und im Grunde genommen sind es eigentlich immer nur ziemlich simple Fragen, die ich habe und das ist wahrscheinlich so ein Chat-Interface, das das bessere Interface dafür ist, als ein dediziert gebautes, eine dediziert gebaute App dafür. Und ich will ja auch, ich glaube, diese Finanzplaner-Dinger, ich glaube, der ja hauptsächlich Problem ist auch so, dass du ja gar nicht, das ist ja nicht so eine App, die du jeden Tag öffnest und jeden Tag da trackst, sondern du gehst eigentlich ab und zu rein, dass ab und zu mal fragen. Und aus User-Perspektive ist es natürlich so, wenn ich das einfach in meinem Chat-Tool habe und dann ab und zu mal schnell eine Frage über meine Finanzen stellen kann, ist wahrscheinlich der bessere Platz als dafür eine explizite App mit Abo. Ich glaube halt, dass wirklich vor allem in den USA Leute Chat-GPT fragen, die also nicht unbedingt im nächsten Finance-Game drin sind und fragen, hey, kann ich das kaufen? Im Sinne von, hey, habe ich, kann ich, kann ich mir das leisten? So in dem Sinne. Und ich meine, warum nicht? Also es gibt bestimmt auch in Europa oder in Deutschland dann so. Und wenn es hilfreich ist und wenn es den Leuten dann am Ende Mehrwert bringt, warum nicht? Aber da ist wiederum die Frage, ne, in Amerika, wenn am Ende so, punkt Halluzinationen, so, wenn es dir am Ende doch nicht leisten, was heißt leisten und so, ne? Ist am Ende ein bisschen mit diesem Disclaimer, so packen sie die Katze nicht in die Mikrowelle. Ich weiß nicht, wenn du jetzt schon nicht dein Konto richtig verstehst und nicht weißt, wofür du Geld ausgibst, dann glaube ich so viel. Ja, wir als Deutsche können es nicht nachholen, wir würden so argumentieren, wir sind aber keine Amis. Ja, aber ich glaube, es gibt viele Menschen, denen es so geht, die nicht genau wissen, was für Subscriptions im Zeug die haben. Und ich meine ja, ein großer Teil von Clark und Finanzguru ist ja, dass die für dich diese Dinge kennen. Und ich bin mir, also ich meine, ChatGPT oder die Menschen von OpenAI sind ja nicht irgendwie schlecht. Das heißt, die werden sich schon anschauen, was die anderen an Features bereitstellen und hey, können wir das auch irgendwie bereitstellen. Ja klar. Und das Modell selbst ganz wahrscheinlich auch schon sehr viel schneller, einfach so, ohne dass du dass du dafür krass drauf trainieren musst. Gut. Dann lasst uns noch über Gott und die Welt sprechen. Über Gott und die Welt, ja. Ja, ich meine schon sehr interessant. Ich weiß ja gar nicht, wir halten uns ja selten über Religion, so, ich weiß ja gar nicht. Ich bin immer davon ausgegangen, dass wir, dass sie hier drei Atheisten zusammensitzen. Ich bin mal gespannt, was ihr mir gleich erzählt, was eure Konfession ist, die ich bisher noch nicht kenne. Ich bin ja auch katholisch geprägt, weshalb ich natürlich die. Also, worum geht's? Der Papst hat eine Enzyklika veröffentlicht und die geht über KI. Und ich meine, für alle, die jetzt nicht wie ich im katholischen Milieu aufgewachsen sind, vielleicht, was ist eine Enzyklika? Im Grunde genommen ist das so das wichtigste Lehrschreiben, das ein Papst überhaupt veröffentlichen kann. Es ist so eine Art offizielles Grundsatzpapier, so berühmte Beispiele sind Rerum Novarum, 891 über die Arbeit der Rechte der Industrialisierung. Dann gab es Lauda Tout Si von 2015, das war über den Klimawandel. Das ist ein Mallessong. Laudatouscie ist auch ein Kirchensong. Ah, okay. Wie geht der weiter, der Mallessong? Segundo Seniore? Ja, das ist wahrscheinlich alles irgendwie so. Das ist ein Kirchensong nur. Also ich weiß nicht, das seid ihr scheinbar nicht sonderlich christlich oder kirchlich geprägt. Von daher jetzt das nächste vom, das erste vom aktuellen Papst über KI mit dem Namen Magnifica Humanitas, großartige Menschlichkeit. Und so ein bisschen über, also Einordnung der Kirche in Bezug auf künstliche Intelligenz. Und ich hatte es ja vorhin schon gemeint, also bei der Vorstellung stand neben dem Papst auf der Bühne Christopher Oler, Mitgründer von Enthropic, und ist natürlich auch erstmal super interessant, wo, also welche Kreise es einfach zieht, wo überall KI diskutiert wird. Und so ein bisschen, wenn man es anschaut, so die wichtigsten Aussagen sozusagen, die in diesem Enzykliker getroffen wurden, ist so die Annahme des Papstes so, Technologie ist nie neutral, sondern sie trägt so ein bisschen die Eigenschaft derer, die sie entwickeln, finanzieren und regulieren, was glaube ich so ein großer Diskussionspunkt davon ist. Und hat in dem Zug auch ein bisschen diese Babel-Metapher, also den Turmbau zu Babel irgendwie getroffen. Die Menschheit steht vor der Wahl, will sie den nächsten Turm zu Babel bauen oder eher die gemeinsame Stadt mit Gott dann so macht, darf nicht konzentriert werden. Also es sollte, wenn die KI in den Händen von wenigen ist, dann wird es irgendwie den Graben nur noch größer machen und irgendwie die Verantwortung muss an jedem Punkt klar sein. Das war auch so ein bisschen das, was Christopher Oler da auch ein bisschen sich mit eingeschaltet hat, wo es natürlich klar ist, so Entropic positioniert es ja auch so, als das Unternehmen in Richtung so Safety und AI und so und trotzdem hat auch er da gesagt, in diesem Zuge, so ist natürlich in dem ganzen Zuge, bei diesen Bewertungen sowas nicht ganz so einfach, immer diesen Grundsätzen am Ende auch zu folgen, weil es eben ein privates Unternehmen ist, was einen wirtschaftlichen Erfolg natürlich auch irgendwie anstrebt und da bei so einem Thema natürlich auch nicht immer ganz einfach ist, sozusagen alle Grundsätze miteinander in Einklang zu bringen. Und deswegen so, ich würde sagen, so die konkreten Sorgen, die der Papst da so benannt hat, ist eben diese Machtkonzentration, so der Energieverbrauch, aber auch so autonome Waffensysteme war nochmal ein großes Thema. Und genau, es ist so, ist, glaube ich, nochmal insofern, also man kann so ein bisschen fragen, okay, was hat das jetzt für einen Einfluss? Man kann einerseits sagen, gut, die Kirche hat sich einfach dazu positioniert, wird keinen weiteren großen Einfluss irgendwie haben. Dann muss man natürlich aber auch sagen, in Amerika so, gerade irgendwie bestimmte Einordnungen von der Kirche und sowas sind auch am Ende so, dass sie Einfluss darauf haben, wie Firmen arbeiten. Also ich kann mir schon vorstellen, dass es in, das hatte glaube ich auch der Jan nochmal in unserem internen Channel so ein bisschen geteilt, dass so ein bisschen die Frage ist, so werden sich ab jetzt HR-Abteilungen wie damit beschäftigen müssen, so wenn irgendwie christlich geprägte Mitarbeiter irgendwie sagen, so in der Richtung nach der Aussage des Papstes und sowas, ich will KI und sowas gar nicht so stark nutzen, weil es eben teilweise die Meinung derjenigen mitträgt, die die KI, die die KI trainieren und so. Und so ein bisschen, also fängt es ein neuer Diskurs in Firmen an, wenn man sozusagen vielleicht nach der kirchlichen Definition nicht dazu gedrängt werden kann, per Policy mehr KI zum Beispiel zu nutzen. Also ich glaube, da könnten nochmal ganz neue Diskussionen irgendwie anfangen, aber es ist natürlich schon einfach so krass, wenn man es nochmal, wenn man es nochmal zusammenfasst, so die Enzyklika, so Arbeiterrechte, Klimawandel, KI. So, ist schon, zeigt, glaube ich, auch nochmal weiter auf, auf welchem Niveau des Themas wir uns hier gerade befinden. Ich habe das nicht mitbekommen und auch nicht verfolgt. Ja, ist also aber was ist denn so seid ihr eigentlich, ist immer von euch beiden noch in der Kirche? Ich gehe mal nicht davon aus, wenn ihr das nicht mitbekommen habt. Also ihr habt den Papst-Livestream nicht geschaut. Den Papst-Newsletter. Das einzige, was ich damals mitbekommen habe, als er Papst geworden ist, dass der Papst relativ für ein Papst ein moderneres Denken hat. Das habe ich damals mitbekommen. Ja, genau. Ich meine, ich weiß nicht. Interessiert mich nicht persönlich, muss ich sagen. Ja, also ich meine, mich am Ende auch nicht, aber es ist einfach, ich finde es schon an sich einfach nochmal so ein bisschen Zeichen. Gerade auch, wie gesagt, ist aber Ola and Tropic auf einmal bei der Enzyklika von der Kirche irgendwie mit auf der Bühne steht. So es ist schon irgendwie eine verrückte Welt. Und wie gesagt, in den USA kann ich mir schon vorstellen, dass das noch mehr Thema ist, wird. Da ist es ja durchaus etwas extremer, auch was die christliche Prägung angeht. Aber dann könnte die Kirche das ja finanzieren, vielleicht. Genug Geld hätten sie auf jeden Fall. Vielleicht haben wir bald Open Weight-Modelle von der Kirche. Du meinst, dass die anstatt eine neue Kirche bauen, einen neuen Server-Center mit einer Million GPUs? Nein. Wenn sie sagen, es muss alles ordentlich gemacht werden und mit einem mit einem guten Gemeinschaftssinn. Ja, ich meine, das will ja jeder. Also ich glaube, da gibt es niemanden auf der Welt, der sagt, macht, was ihr wollt und ist gut, wenn einer die Kratz. Also ich glaube, das würde ja niemand sagen. Ja. Ich meine, ja, es sind spannende Themen. Keine Ahnung, wir könnten jetzt, aber das wird heute, das machen wir in der nächsten News-Folge. Wir können jetzt gerade nochmal abbiegen auf ethnische Fragen von AI. Im Detail jetzt nochmal, um welches Repository geht und so, aber man kann natürlich irgendwie schon Einstellungen haben und dann sich auch sehr extrem positionieren und sagen, man möchte das damit nichts zu tun haben und das nicht haben und so. Ja, okay. Und natürlich sagt das auch jeder so, aber ich glaube, es ist ja trotzdem der Part ist so, ist trotzdem, und das bleibt der Pass, hat ja auch Christopher Olaf auf der Bühne gesagt, so, ein paar wenige private Unternehmen, die sich da gerade ein großes Rennen liefern. Und am Ende ist es so, da gibt es dann durchaus nochmal andere Anreize, um vielleicht auch dem Ziel der Menschheit im Ganzen etwas Gutes zu tun, vielleicht auch nochmal andere Anreize irgendwie gesetzt werden. Ich glaube, das ist halt schon die Grundproblematik und ich kann mir schon vorstellen, dass, wie gesagt, auf mich hat das auch keinerlei Einfluss. Ich bin da eher auf eurer Seite so, aber das ist, man kann glaube ich nicht bestreiten, dass es einen Einfluss hat, wenn sich Kirche dazu positioniert und auf viele Leute einen Einfluss hat, die auch sich in dieser Community, in dieser AI-Community ein großer Teil davon sind. Also es ist nun mal gerade auch in den USA, vielleicht im Silicon Valley, im prozentual gesehen weniger als auf die Gesamtpopulation der USA. Aber trotzdem glaube ich nicht, dass es ohne Impact irgendwie ist. Aber die Frage ist, ob es was an dem Lauf der Dinge verändert. Ich würde wahrscheinlich auch daran zweifeln. Aber löst vielleicht nochmal den einen oder anderen sinnvollen Diskurs aus. Für mich ist da auch immer irgendwie die, also with the virtue, was it so? It would halt the other name given that exorbitante prices, but it's not other people who are gonna use it. And so is there all the environment with the open models, we have they are besser and they think holding in their sight a bit hinter here on their capabilities. But also my optimism würde mir sagen, we finden doch immer noch Wege that a bit then auszugleichen. I'm gonna trotzdem die gleichen Problematiken, die wir jetzt auch schon haben, dass es wenige große Firmen gibt, wo das ganze Geld am Ende landet. Aber da endet AI jetzt nicht so viel dran. Das stimmt. Judi, Armen. Wenn ihr, ähm, wenn ihr. Das kennt ihr auch, oder? Armen? Sagt euch was. Armen kenne ich. Ich bin tatsächlich atheistisch, äh, wie nennen wir das denn? Geboren? Nein. Alle werden atheistisch geboren. Aber auf jeden Fall, ich wurde nie getauft. Ich war nie ein. Dann heißt du gar nicht Dennis, dann bist du eigentlich niemand. Das war seinen Namen nie offiziell bekommen. Genau. Mir hat tatsächlich Religionsunterricht früher Spaß gemacht. Also ich bin katholisch aufgewachsen. Ich fand das auch interessant. Vor allem in der Oberstufe, wo man dann nicht nur den katholischen Blickwinkel hatte, sondern auch Buddhismus und Muslimische, das fand ich cool. Ich weiß nicht, was heutzutage ist, aber es ist definitiv hilfreich, wenn man das lernt, finde ich. Ja, dafür gibt es ja Ethik. Ja, bei mir hieß es Religion. Ja, ich glaube, ich schau mich mal zurück. Wir könnten eine weitere Diskussion auch machen, aber bei Minute 45 vielleicht nicht über die Sinnhaftigkeit von Religionsunterricht schreiben. Aber ja, ich finde das ein schöner. Wir können Philips selber lieber erstmal stehen lassen als meine Meinung zu dem Thema. Genau, wenn ihr einen Tag dazu habt, den ihr gerne loswerden wollt und den wir hier teilen sollen, dann schreibt uns gerne an podcast.programmier.bar. Religion ein sehr gutes Thema, wo man also viel dazu lernen kann, wie man diskutiert und wie man sich versucht, in die Gedanken von anderen Menschen reinzusetzen und sowas. Ja, ich meine, auf jeden Fall. Im Grunde genome ich dir auch komplett recht. Ich glaube, es ist immer die Frage, so ein bisschen, welchen Religionsunterricht hat man genossen in seiner Zeit und am Ende hängt dieses Thema stark dran ab, welche Lehrer du hast. Und das war, sagen wir mal so, ich hab eher auf der schlechten Seite, was die Qualität des Religionsunterrichts. Wenn du nicht gehorcht hast, einmal ein Vater unzubeten und einen großen Kranz und dann. Nee, ich weiß, es wird einfach wenig. Ich bin später, bin ich auch mal zur Ethik gewechselt, aber auch so, weil ich dann irgendwie in der zehnten Klasse nicht eingesehen habe und einfach meine Prüfung immer komplett leer abgegeben und dann irgendwie dreimal null Punkte habe und dachte halt, okay, mir reicht es ja, wenn ich zwei Punkte, drei Punkte mündlich habe so. Dann kam ich zum Studienratsleiter, der hat mir dann irgendwie angeraten, so dann geh doch in Ethik so. Und dann kam ich in Ethik und gefühlt war es halt wieder so, dass ich mir dachte, ah, es war jetzt so naja. Und dann habe ich da bei meiner nächsten Arbeit dann gesagt, okay, hier alles klar. Mich interessiert jetzt wieder nicht, aber weil der Lehrer nett ist, schreibe ich ihm wenigstens einen Aufsatz, warum ich nichts, warum ich hier nichts beantworte. Und dann hat er mich dazu gebracht, wollte die Arbeit abgemacht, hat mich dazu gebracht, komm, mach doch wenigstens die erste Aufgabe, ist nur die Zusammenfassung des Textes, mach doch das. So, und dann habe ich die Zusammenfassung davon geschrieben und am Ende habe ich auf diese Zusammenfassung dann so bekommen, dass ich drei Punkte auf der Arbeit bekommen hätte. Der hat es aber dann so gemacht, dass er den Fehlerquotient, der hat, er hat all meine Rechtschreibfehler aus der Zusammenfassung, als auch meinem Text, warum ich nicht schreibe, da hat er die Fehler gezählt, hat es aber nur als Nenner sozusagen genommen, die Anzahl von Wörtern aus der Zusammenfassung. Das heißt, mein Fehlerquotient war ultra hoch, weil er die Rechtschreibfehler aus beiden Texten aber die Wortanzahl nur aus der Zusammenfassung genommen hat. Und am Ende kamen wieder null Punkte bei raus. Und dann habe ich meinen. Ja, von daher ist das eine sehr persönliche Geschichte. Dann enden wir damit, dass Fabi ein Legastheniker ist. Auf jeden Fall. Ich bin wirklich ein Legastheniker. Also ich bin ein Komma-Legastheniker. Ich habe in meiner IHK-Abschlussprüfung zum Fachinformatiker jegliche Punkte für Rechtschreibung abgezogen bekommen, aber nur für schlechte Kommasetzungen. Ich habe sozusagen das Maximale, was man für Rechtschreibung abgezogen bekommen hat, für Kommasetzungen abgezogen bekommen. Aber in puncto AI ist es ja mir jetzt egal. Ich kann es einfach durch AI jagen. Ich muss das nicht mehr können. Das ist super. Aber bist du dann jemand, der darauf achtet, ob sein Prompt korrekt geschrieben ist oder ist es dir komplett egal? Oder sprichst du mittlerweile? Ich spreche nur noch und das war ja eh noch, also das, also das Thema von damals, ne, Prompt Engineering, das habe ich schon damals ja kompletter Quatsch. Ich brabbel da rein und das Richtige kommt raus. Nee, da achte ich gar nicht drauf. Sprechen. Sprechen ist das neue Schreiben. Okay, damit essen wir. Macht's gut, habt eine gute Woche. Ciao, ciao. Bis dann. Tschüss.