programmier.bar – der Podcast für App- und Webentwicklung
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News 12/26: shadcn // VueJS Amsterdam & Vite // setHTML // JetBrains Air & Matter
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Garrelt berichtet über ein Update zu shadcn und der zugehörigen CLI. Die Komponentensammlung mit eigenem Distributionsmodell bietet jetzt Agent-Skills und Presets. Damit lassen sich Komponenten nicht nur ins Projekt einbinden, sondern auch flexibel nachträglich stylen, was Entwickler:innen mehr Kontrolle und Anpassungsmöglichkeiten bietet.
Weiter geht es mit Dave und der VueJS-Konferenz in Amsterdam, bei der Vite 8 als größtes Update seit Langem vorgestellt wurde. Vite nutzt nun Rolldown als Bundler, was Build-Zeiten massiv verkürzen soll. Außerdem sollen DevTools-Integration und Browser Console Forwarding den Workflow effizienter machen und KI-gestützte Entwicklungsprozesse vereinfachen. Zudem stellt Void eine eigene Deployment-Lösung für Vite-Projekte vor.
Mit setHTML kann endlich innerHTML abgelöst werden, ohne dass ihr Angst vor Angriffen durch Cross-Site-Scripting (XSS) haben müsst. Firefox macht hier den Anfang, aber wie spricht man eigentlich Opera aus?
Jan berichtet von gleich zwei neuen Tools von JetBrains. Nach der Beerdigung von Fleet stellt das Unternehmen nun mit Air eine Agentic Development Environment (ADE) als Nachfolger vor. Außerdem gibt es mit Matter eine AI Suite für Product Teams. Die Crew diskutiert hier den Paradigmenwechsel von Files zu Task, ihre Lieblingsfeatures und Alleinstellungsmerkmale.
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Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen News-Folge der Programmierbar. Wir befinden uns in Kalenderwoche zwölf im Jahr 2026 und wir sprechen heute über ZHTML, über Schätzchen, über die ViewJS-Konferenz in Amsterdam, über Air Dev und über Meta oder auch nur Air ohne Dev. Mein Name ist Dennis Becker. Wie hast du den Schatzian ausgesprochen?
SPEAKER_04Schätzchen. Schätzchen. Schätzchen, ne? Neben Dennis ist auch noch Dave Aka, David Kuschitzki im Studio. Was geht? Jetzt bin ich dran.
SPEAKER_02Ich bin Garet Mock. Herzlich willkommen zum Podcast. Das war sehr unauthentisch.
SPEAKER_00Ja, ich bin.
SPEAKER_02Das ist authentisch, ja, okay.
SPEAKER_01Professionell authentisch. Und außerdem am Start, am Ende des Alphabets, der Jan krieger im Getriebel. Moin Moin. Garelt Mock. Haben das jetzt alle gehört oder nur wir? Nee, alle.
SPEAKER_04Okay. Ende des Alphabets, weil Jan mit Z anfängt?
SPEAKER_01Oder? Ne, das ist der Spieler. Warte, wir hatten das des lokalen Alphabets.
SPEAKER_00Achso, okay.
SPEAKER_02Das geht von D bis J. DJ. Also hast du ein verstecktes Z in deinem Namen irgendwo? Nee, noch nicht. Okay.
SPEAKER_03Sian. So, ich bin ganz schön Podcast überladen, könnte man sagen. Letzte Woche hatte ich meinen Rekord auf. Ich habe sechs Folgen aufgenommen. Ich habe fünf aufgenommen letzte Woche. Sehr gut. Und jetzt gerade kommen wir aus einer Folge und sind in diese News reingefallen. Das heißt, auch an dem heutigen Mittwoch habe ich schon wieder zwei Folgen. Und Dave hat Stress.
SPEAKER_04Du hast Zeitstress. Ich habe Zeitstress, genau. Wir müssen das, das muss die kürzeste Folge ever werden. Ich habe nur noch 25 Minuten Zeit. Lass doch Dave einfach anfangen.
SPEAKER_03Meine Themen sind heute so kurz.
SPEAKER_02Hatst du einfach ein Double-Time sprechen die ganze Zeit?
SPEAKER_03Quadriple, mal so ein Metronom müssen wir einführen. Alle im Takt sprechen. Ja, aber hören das dann die Hörer auch? Nee, Entschuldigung. So, ich finde, Schätzchen hört sich ist schöner als Chat CN oder Shade, Shaden, Shaden. Ich habe irgendwie das Gefühl, die haben sich eigentlich Gedanken gemacht und es müsste irgendwann, es gibt ein Ausdruck, man kann es anders aussprechen.
SPEAKER_02Du meinst, es gibt dann so einen Ausdruck, wo du denkst so, ah, okay, das. Ja, ich weiß es nicht. Also das wüsste nicht.
SPEAKER_03Aber das recherchiere ich, während du uns erzählst, was es da Neues gibt, weil neu ist das Ding ja selbst mal nicht.
SPEAKER_02Nee, das ist überhaupt nicht neu. Und meine Frage an euch wäre erstmal, also wisst ihr, was das ist? Also habt ihr es schon mal benutzt? Nein, AI ja. Nein. Okay. Aber ich weiß, was es ist. Du weißt, was es ist. Wir haben da fünfmal, glaube ich, schon drüber geredet. Tatsächlich in Newsfolgen. Ja, dann sollten ja alle wissen, was das ist. Aber Jan, einfach nochmal für alle, die es nicht wissen, sag mal in zwei Sätzen, was es eigentlich ist.
SPEAKER_01Ja, das ist doch so eine Komponentensammlung, die man meiner Meinung nach überhaupt nicht benutzen sollte, weil sie doch so ein ganz komisches Distributionsmodell verwenden, oder? Weil sie doch war das nicht am Anfang so deren Alleinstellungsmerkmal so, wir sind hier keine Dependency, sondern du wirst das halt wie so ein Hardfork in dein Projekt rein sozusagen. Ja, und du hast die Hoheit drüber, das ist ja das Gute. Ja, das finde ich, das fand ich schon immer suspekt irgendwie, aber scheinbar wird das ja voll gehypt.
SPEAKER_02Ja, spannend, also ich kann das voll nachvollziehen, dass man das so suspekt findet, aber es wird scheinbar wirklich gehypt.
SPEAKER_01Also ich muss ich wüsste nicht mal, wie ich das in mein Projekt reinkriegen soll, weil sie ja sagen, so, ich bin, das ist keine Dependency, die du einfach so nachinstallierst, sondern wir machen halt so einen ganz eigenen Flow. So, wenn du mir jetzt sagen würdest, mach mal Schätzchen auf die Webseite, würde ich, keine Ahnung.
SPEAKER_02Okay, das ist der perfekte Übergang, weil es gibt kein Update von Schätzchen, sondern von der Schätzchen CLI. Und das ist eben das Killer-Tool, womit man sich diese Komponenten eben reinholt ins Projekt.
SPEAKER_03Ja, Killer-Tool gesagt.
SPEAKER_02Darf ich das nicht?
SPEAKER_03Doch, aber jetzt. Verboten.
SPEAKER_02Killerwartung.
SPEAKER_03Hohe Erwartung.
SPEAKER_02Naja, das ist Killer-Tool in dem Sinne so, das ist das Herz dieses ganzen Dings. Weil klar, die Komponenten sind auch irgendwie wichtig, die sind aber recht stabil, so, da ändert sich halt nicht viel, weil das nur diese Basiskomponenten sind. Und vielleicht ganz kurz dazu, die sind halt sehr cool gemacht, weil sie Radix nutzen. Redix garantiert, dass es accessible ist und dass es den Webstandards entspricht und es ist mit Tailwind dann basic gestylt. Und man kann es dann aber dadurch, dass es im eigenen Projekt liegt, auch noch umstylen. Aber ich glaube, daran ändert sich nicht so viel, wo es sich dann mehr ändert, ist diese CLI, weil damit arbeitet man, um dann die Komponenten reinzuziehen und es sind halt auch nicht nur Komponenten, sondern teilweise auch komplexe, sage ich mal. Also man kann sich auch eine Login-Komponente reinziehen, die dann schon mehrere Inputfelder, Buttons und sowas hat. Und die CLI ist eben sehr mächtig und es gab jetzt ein Update, das die V4, und da kamen ein paar ganz coole Änderungen dazu. Das erste, was irgendwie remarkable, wie sagt man das auf Deutsch, bemerkenswert ist, ist, dass es. Danke, ja. Das nehme ich als großes Kompliment von dem Wortmeister. Ja, kannst du aber sagen, das ist gut. Es kamen Skills dazu für die Agents, wenn auch immer welcher Agent auch von euch in Benutzung ist, die eben diese CLI-Nutzung deutlich verbessern sollen, wenn man mit einem Agent arbeitet. Habe ich nicht tiefer reingeguckt. Ich denke, dieser Skill zeigt dem Agent einfach, wie die CLI benutzt werden sollte und man muss sie im Prinzip nicht mehr selber nutzen, sondern kann es eben über einen Agent steuern. Was jetzt noch dazugekommen ist, was scheinbar ein großes Ding ist, da habe ich mich so gefragt, okay, ich glaube, das verstehen die Leute besser, die damit schon mal gearbeitet haben, ist, dass es sogenannte Presets gibt. Also es ist schon so, dass man diese Komponenten gewiss vorstylen kann. Zum Beispiel, was irgendwie die Rundung der ganzen Elemente angeht, was so die Font angeht, was die Farben angehen und sowas. Und man kann jetzt auf so einer Webseite sich diese Sachen konfigurieren, bekommt dann einen Preset-String, das ist einfach ein so eine Short-ID, und kann damit in der CLI seine Komponenten nochmal neu stylen. Also wenn man Schatz-N schon installiert hat, kann man dieses Preset nochmal nutzen, um die zu updaten mit dem neuen Style, was man sich da irgendwie konfiguriert hat. Und das wohl ein großes Ding, weil Use Case ist irgendwie, okay, es gibt ein Schatz-CN Block oder CLI, womit man sich ein Projekt initialisiert, was dann aussieht wie ein Block mit diesen ganzen Schatz-CN-Komponenten. Aber die kommen dann natürlich auch in dem Styling, was dieses Block-Preset hat. Und durch diese neuen Preset-Funktionen kann man dann einfach im zweiten Schritt hingehen und sagen, nee, ich will das aber irgendwie so stylen und passt das dann im Nachgang nochmal an. Und das bringt wohl sehr viel Flexibilität rein, die vorher gefehlt hat, die scheinbar ein großes Ding ist. Also fiel mir ein bisschen schwer, mich da so reinzudenken.
SPEAKER_04Ja, also vielleicht mal kurz, also wenn ich es reverstanden habe, also mal genommen, irgendwie Jan Gregor M. Getriebel macht jetzt irgendwie da seine Komponenten in Schätzchen rein. Ich sage, oh, eigentlich finde ich den Grundvibe von dem ganzen Zeug cool, aber irgendwie, der hat, nutzt irgendwie rounded Borders, macht er nur vier Pixel, ich möchte aber 16 Pixel haben, mache einen Drop Shadow-Gringer und das habe ich diese Presets und die Presets übertragen sich dann einfach darauf. Und ich kann eigentlich das mal von Jan verwenden mit meinen Preset-Änderungen.
SPEAKER_02Oder eben in der Entwicklung merken, so, oh, irgendwie passt noch nicht so ganz der Look and Feel und dann kann man es auch später noch anpassen, ohne dass es irgendwie zu großen Problemen führt. Genau, und dann sind noch ein paar Sachen dazugekommen, wie sowas wie ein Dry-Run-Flag. Weil es schon so ist, dass wenn man irgendwie eine Komponente dann nochmal anpasst mit einem Preset, dann kann es halt sein, dass ihr irgendwelchen Code überschreibt, den man lokal vielleicht auch geändert hat. Der Dry-Run und es gibt ein Div-View und ein View-Flag. Die sollen einem so ein bisschen helfen, dabei zu sehen, was sich denn ändert oder ob man das wirklich will. Genau, und wohl auch ein großes Ding, es gibt jetzt eine Infocommand, der einem so eine Übersicht gibt, was von Schatz CN alles genutzt wird in diesem Projekt. Scheint irgendwie auch eine coole, große Sache zu sein. Aber also ich habe mich bei vielen Dingen so gefühlt, okay, ich hab das Gefühl, ich würde das jetzt besser verstehen, wenn ich das nutze. Ich kann mich nicht so ganz rein denken. Aber es scheint wohl cool zu sein.
SPEAKER_03Cool. Cool. Cool, sehr cool. Und es reimt sich auf Mad, Chad, Cien. Mad? Ja, und wie kommt. Mad ist. Ah, ist das der Typ, der das gebaut hat? Der heißt Shad. Tatsächlich. Und wer ist Mad. Aber Mad hilft dir bei der Aussprache. Ach, okay, das ist. Ja, verstehe, verstehe. Sehr gut. Wir haben uns am Anfang über die Aussprache dieses Dings unterhalten. Und es wird halt einfach, also CN sind zwei Buchstaben, die einzeln genannt werden und am Ende ist vorne ist der Name Chad. Und jetzt können dann entweder britisch wie du vielleicht Schad sagen oder man sagt es amerikanisch und dann ist es Shad. Und damit du es mehr merken kannst, das reimt sich auf Mad.
SPEAKER_02Ah, okay, gecheckt. Okay. Naja, aber es hat leider keinen cooleren hinteren Namen. Was heißt dann das CN, wenn Shad er Schatten für das gefragt?
SPEAKER_04Heißt er einfach so mit Nachnamen? Also ist es so sein Kürzel einfach?
SPEAKER_03Naja, vielleicht ist es ja auch kein westlicher Name und deswegen. Also das ist der Username, den er hat auf GitHub. Ach so, einfach, okay. Und dann hat er da einen Strich noch dazwischen gemacht.
SPEAKER_02Danke, Dennis. Gut gemacht, Dennis. Jetzt sind wir weiter, nicht weiter. Real-Time Research.
SPEAKER_04So, direkt in der Folge. So sind wir.
SPEAKER_01So sind wir.
SPEAKER_04In Zukunft brauchen wir gar keine Vorbereitung mehr. Wir machen das alles in der Folge. Wir lassen dann einfach iPhones reden, right?
SPEAKER_03Nein. Da sagt auch der Jodo-Dennis. Halt, stopp, halt, stopp. Jodo Dennis sagt nein. Das ist schon gerade. Ist der neu? Den kann ich dann nicht. Den Yodo-Dennis? Den musst du mir mal vorstellen. Ja, so wurde ich eben genannt von einem unserer Hörer, dass ich diesen Eindruck mache. Den Philipp. Oh, darf man das droppen?
SPEAKER_04Oh, Name-Dropping. Oh oh. Philipp Klein, der macht Unterwäsche.
SPEAKER_02Klein?
SPEAKER_03So, jetzt aber hier. Ich habe mich droppt vom Moderieren. Und Dave hat Termine. Willst du weitermachen? Dave? Dave, hier sieht's aus. View. View.js Amsterdam. Eine Konferenz, wo wir schon ein, zweimal, dreimal auch waren als Lotschum und dieses Jahr aber nicht geskippt haben. Leider.
SPEAKER_04Letztes Jahr auch, oder?
SPEAKER_02Ich glaube schon, ja. Letztes Jahr auch schon. Müssen wir mal wieder hin. Aber dieses Jahr war wohl sehr geil. Warum, Dave? Warum war es geil?
SPEAKER_03Aber trotzdem wollen wir natürlich wissen, was gab es Neues. Ja. Ja, sehr gerne. Und war even you derjenige, der diese Nachrichten gebracht hat.
SPEAKER_04Even you hat.
SPEAKER_03Nein, das war der Matthew.
SPEAKER_04Matthean. Matthew. Nee, genau, also es gab, würde ich sagen, zwei Banger, zwei Banger auf der Konferenz. Auf der Bühne. Ja. Okay. Das ist der Amsterdam. Ist der Amsterdam. Genau, Rotlichtviertel. Nee, genau, und zwar also erstmal vielleicht so die nicht so starken Banger, beziehungsweise da habe ich mich jetzt nicht so aktiv reingelesen. Natürlich hat sich am View-Ökosystem etwas geändert. Es gibt Naxt 4.4, so. Es gibt einen Viewrouter 5. Neuerung ist wahrscheinlich alles cooler und besser. Ding, das ich auf jeden Fall ansprechen muss, was da jetzt nicht explizit irgendwie angekündigt wurde, aber Garret hat mich auch nochmal im Vorfeld darauf hingewiesen, ich muss das eigentlich erwähnen. Vapor Mode, Vapor Mode, der ist schon seit, also seit Jahren, genau, seit Jahren schon bitte diskutiert und da kommt er jetzt eigentlich. Und er ist auf jeden Fall in einer Beta-Stable-Version seit Ende 25. Beta-Stable Version. Ja, also in einer stabilen Beta-Version. Und kann ausgecheckt werden in Vue 3.6. Ja. Genau, aber ich wollte einfach von zwei Bangern erzählen. Der eine Banger ist Vid8 tatsächlich. VEAT 8 ist eine große Neuerung. Wahrscheinlich so die stärkste Änderung an Vid, also das größte Update seit langem. Denn es wurde ein bisschen so das Kernstück verändert. Und zwar war das nämlich so: die haben immer zwei Bundler benutzt. Das eine war, wenn du entwickelt hast, wurde eher das Build benutzt, damit du halt während der Entwicklung halt super schnell dann auch das alles machen kannst. Und wenn du dann Production machen wolltest, wurde RollUp verwendet. Das hat aber in manchen Edge Cases dazu geführt, dass die Ergebnisse unterschiedlich waren, was natürlich sehr unschön ist, weil du entwickelst ganze Zeit und auf einmal ist es am Ende ein bisschen anders. Und da haben die gesagt, nein, das wollen wir nicht weiter haben und die nutzen jetzt in Vid8 Rolldown komplett. Ist in Rust geschrieben. Superschneller Bundler und ist sowohl für die Entwicklung als auch für die Production dann am Ende das genutzt wird. Die haben hier auch auf deren Seite so mehrere Unternehmen irgendwie referenziert, Linear, Ramp, Mercedes-Benz, Bive, die gesagt haben: so, unsere Buildtime ist von 46 Sekunden auf 6 Sekunden runtergekommen. Buildtime um 50% reduziert. Also guck mal, sollte mal schneller sein, besser sein. Kritischer Take von Jan Gregor. Oh, komm, jetzt ist ein kritischer Take.
SPEAKER_03Der hat so ein bisschen die Haltung eingenommen, körperlich.
SPEAKER_01Ja, das ist das, Dave hat angefangen zu reden, da lehne ich mich schon so zurück.
SPEAKER_03Bro, ich bin ready, dich zu zerfällen. Sie hat ja diese verschränkten Arme sind so gleich at der ein und sagt irgendwas Böses über Rolldown.
SPEAKER_01Nein, nein, nein, nein, das ist alles cool. Ich meine, man kann sich nachfragen, warum das alles in Rust gebaut werden muss, aber das ist ein ganz anderes Thema. Achso. Wolltest du darauf einsteigen oder mach ich noch? Nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein. Ja, auf jeden Fall. Du hast doch keine Zeit, Dave. Mach weiter. Ich habe keine Zeit, genau deswegen weitermachen.
SPEAKER_02Zu Roldown haben wir auch eine Folge mit Alex letztes Jahr gedreht. Also, falls ihr da noch mehr einsteigen wollt, ist ein spannendes Thema. Gute Referenz. Nice. Drehen mehr Aufnahmen sogar.
SPEAKER_03Mittlerweile drehen wir sogar Aufnahmen.
SPEAKER_02Hab ich das gesagt? Ja, ist also damals wahrscheinlich.
SPEAKER_01Ja, wir haben das Video.
SPEAKER_04Allein. Additional Features auch nochmal, was Viet A angeht. Natürlich einige Verbesserungen einfach, also irgendwie Dev-Tools sind da integriert, diese Viet-Dev-Tools, die dann nochmal geilere Insights irgendwie liefern sollen. Verschiedene Support von verschiedenen Sachen. Aber das, was ich irgendwie am erwähnenswertesten fand, ist Browser-Console-Forwarding, weil auch Viet oder generell dieses View-Ökosystem sich natürlich jetzt, also die wissen, hey, AI ist immer relevanter und dass du quasi Browser-Console-Logs, die Errors werfen, direkt halt quasi in deine Konsole reinkommt, in deine IDI und dann halt da direkt von deinem Agent analysiert werden kann. Finde ich sehr zukunftsorientiert und sehr cool, weil Viet natürlich sehr beliebt ist und das einfach dann sich super anbietet, dass das auch noch weitergemacht wird. Von daher eine sehr coole Änderung an der Stelle. Und es gibt noch einen zweiten Banger, den ich erwähnen wollte, und zwar Void hat Avenue nochmal vorgestellt. Void ist ein Akronym, steht für Vid Optimise Isomorphic Deploy. Ah, das wusste ich gar nicht. Cool, danke.
SPEAKER_01Haben sie sich doch danach erst ausgedacht, oder? Sie haben Void Zero gegründet und gedacht, so jetzt brauchen wir da irgendwie eine Erklärung für.
SPEAKER_04Ja, also hundertprozentig, weil der hat uns auf der Bühne auch vorgestellt und es gab sehr viele Lacher im Publikum und der hat es auch selbst mit so einem Augenzwinkern gesagt. Von daher, ja, aber genau, es passt dann auf jeden Fall. Du hast gerade so kritisch geguckt, Dennis. Hattest du einen Grund gehabt? Ja, mach weiter. Achso. Genau, und das Coole daran ist, ist, dass man direkt sein Projekt deployen kann heraus. Also es funktioniert mit Cloudflare-Workers. Du kannst einfach dann wirklich Void Deploy einfach machen. Also du hast Void in deinem Projekt drin und sagst Void Deploy und zack, hast du es eigentlich schon online. Was sehr, sehr cool ist, weil es halt super schnell geht. Und dann hast du natürlich dann dein Domain da irgendwie live, ne, mit.void.app dann am Ende. Und du hast, also es kommt mit wirklich sehr viel Full-Stack-Features dann am Ende. Also du kannst auch Datenbanken einfach einbinden, wo du irgendwie VoidDB hast, Storages, irgendwelche Key-Value-Stores, auch irgendwie Void AI, die du dann irgendwie damit einbinden kannst als Agent in deine Anwendung. Also du hast dann diesen Full-Stack-Ansatz da auch an der Stelle dann komplett.
SPEAKER_03Es ist das neue Versellerie.
SPEAKER_02Nee. Wo unterscheidet sich das dann? Verscell ist ja generell erstmal für alles offen. Da kannst du ja sehr viele Sachen deployen. Void ist wirklich für Vid-Projekte wahrscheinlich gedacht und optimiert. Heute. Heute, ja, ich meine klar, vielleicht entwickeln die sich auch so ein bisschen.
SPEAKER_04Also tatsächlich, also das ist ja auch noch gesagt worden, so das ist nicht für ein bestimmtes Framework oder so, sondern also das irgendwie so für Nax, Weltkit, was auch benutzen möchtest, kannst du es auch machen. Ja, aber du musst halt schon Vid benutzen, oder? Achso, ah ja, genau.
SPEAKER_01Also es ist egal, welches Framework du mit Vid baust, aber du musst es halt mit Vid bauen.
SPEAKER_04Ja, genau. Ja, und das ist eigentlich ganz cool, dass du dann direkt sagen kannst, hey, innerhalb von irgendwie einer halben Minute, Minute kannst du live gehen, direkt mit deinem Produkt. Ist natürlich sehr, sehr cool. Ohne dass du, du musst halt auch keinen Cloudflare-Account haben, sondern es geht einfach live. Ist irgendwie ganz cool, dann möglichst schnell Dinge einfach in die Welt zu publishen.
SPEAKER_02Aber das Spannende daran finde ich ja eigentlich, warum sie das überhaupt gemacht haben. Weil eigentlich war ja von Void, der Firma, das Ziel, VidPlus als ihr Produkt anzubieten und da sie das jetzt Open Source gemacht haben, ist das nicht mehr möglich. Und also ich fand es spannend, weil es war für mich immer die Frage, wie machen sie mit VietPlus Geld? Das war für mich ein Fragezeichen, das nicht verstanden.
SPEAKER_01Und die Antwort? Gar nicht. Ja, Nord ist gar nichts.
SPEAKER_02Und ich glaube, sie haben die Antwort darauf scheinbar selber nicht so ganz gefunden. Also Alexander Lüfter, mit dem wir darüber quatscht haben, falls du das hörst, lass uns gerne nochmal austauschen, was da wirklich der Grund für war. Aber ich finde es halt spannend, dass sie jetzt gesagt haben, okay, wir shiften und suchen einen anderen Weg. Und ich hoffe, dass sie klappt. Also dass es Void Cloud für sie funktioniert. Weil ich finde, die ganze Bewegung oder das ganze, was sie machen in diesem Kontext bei Void, finde ich extrem gut.
SPEAKER_04Aber genau das war das doch so. Also jetzt ist irgendwie die Suite Plus ist jetzt Open Source und dann ist halt quasi Void Cloud die Methode, wie man jetzt Geld macht. Quasi, dass sie da dieses ganze Hosting anbieten und so.
SPEAKER_01Von dem sie aber auch noch nicht gesagt haben, was es am Ende kosten soll und wie es irgendwie sich finanziert und so. So einfach wie bei Plus auch so, ja, ja, wir machen das erstmal und dann schauen wir, wie wir Geld verdienen. Es muss schön sein mit diesem Venture Capital.
SPEAKER_03Sehr gut. Meine MacBook-Batterie ist auf 5% und ich habe drei Kabel, die alle recht. Wir können uns entscheiden, dass wir uns entweder gleich nicht mehr hören, dann ist das Interface raus. Alternativ kann ich meine Kamera ausstecken, dann sieht man mich nicht mehr. Oder auf das Internet, dann bin ich abgehackt. Dann doch deine MacBook-Kamera. Kannst du nicht einfach Strom anschließen?
SPEAKER_01Also Wieso ist doch keine Option.
SPEAKER_03Es gibt nur drei Stecker. Achso, wenn wir netten. Nein, du hast doch einen MacSave-Anschluss, oder? Ja, das meine ich gerade. Wenn wir hier ein Kabel hätten, was so ein Ding hätte, dann hätten wir gewonnen. Was denn? Jan, du bist echt ein manchmal ein schlauer Messer. Da braucht man solche Leute in seinem Team. Aber halt nur manchmal.
SPEAKER_01Das liegt direkt neben dir auch noch.
SPEAKER_04Oh Gott.
SPEAKER_01Das macht es so viel besser. Das ist einfach die ganze Zeit dabei.
SPEAKER_04Okay. Willst du, wegen du das anschließt, gerade die Generation weiter übernommen? ZHTML. Let's go. War eine Übergang.
SPEAKER_01Banger Überleitung. Genauso gut, wie Jan-Gregor im Getriebe das macht.
SPEAKER_02Und jetzt sieht man mit dahinten. Ich wollte gerade sagen, guck mal, hallo Leute. Ey, guck mal, wie das da sogar hier so alles wird zu mir gemacht.
SPEAKER_01Geil. Was war das? Da freuen sich die Audio-Hörer im Podcast später besonders über dieses Segment. Ja, wir sind ein professioneller Podcast, der jetzt nur noch zehn Minuten Zeit hat.
SPEAKER_02Und vor allen Dingen, ist das nicht jetzt der Trigger, dass ihr mal das Video anschaltet? Ich meine, wofür machen wir das denn? ZHTML ist eher ein kleines Thema, aber auch ein cooles Thema. Und eigentlich ein spannendes Thema, weil Firefox gefühlt das erste Mal der Browser ist, der vorangeht mit irgendwelchen Änderungen in dem Webstandard. Und zwar. Das war früher bestimmt mal anders, oder? Das kann sein, aber irgendwie, also für mich ist Firefox so out of my world, so ein bisschen. Du bist halt zu jung dafür, Gerald. Ja, maybe.
SPEAKER_04Boah, ich habe wirklich lange Zeit gerne noch Firefox benutzt. Und so machen wir ein kurzes Thema zu einem großen. Hat jemand Opera genutzt ins Zeichen? Nein, Opera ist geil. Doch, doch. Oder Opera.
SPEAKER_00Oprah.
SPEAKER_04Opera? Oprah?
SPEAKER_00Opera, nein, nein. Aber Oprah ist doch diese eine Mentorin. Oprah. Opera. Nein, nein. Wie spricht man so ein bisschen an? Oprah. Nein. Okay, kleines Thema.
SPEAKER_01Nein, nein. Also, warum man früher Opera benutzt hat, ist, weil die der erste Browser waren damals hier anodomini, der so mehrere Tabs supportet hat. Das war damals so Rocket Science, ja. Und das war Dennis nickt auch, ja. Wir können uns doch noch daran erinnern. Dann hast du irgendwann angefangen, da mit deinem Modem zu überlasten, wenn du halt irgendwie drei Tabs gleichzeitig geladen hast, weil das ging natürlich nicht über 56k so, ja. Aber zumindest paralleles Surfen, boah, voll krass. Okay, geil. Cooler Ausflug. Gut gemacht.
SPEAKER_02ZHTML. Genau, ZHTML. Firefox hat ein Problem, das es seit Ewigkeiten gibt, im Browser gefühlt etwas besser gemacht. Und zwar Cross-Site-Scripting. XXX.
SPEAKER_04Security Dave würde ich schon sagen. Inner HTML willst du jetzt sagen, oder?
SPEAKER_02Richtig. Ah, ich hab's mir gedacht, ja. Okay, komm, dann red, also kannst du auch alles vorhersagen, was du sagen möchtest?
SPEAKER_04Genau, weil sonst möchte man mit inner HTML Dinge einfach setzen und das ist natürlich super insecure. Ja. Richtig? So, weil man da ja den User-Input nicht sanitizt. Und Z-HTML löst dieses Problem jetzt vermutlich, oder? Richtig. Tempo, Tempo, Tempo, Leute.
SPEAKER_02Es macht das bei den auf Browser-Ebene. Ich meine, Sanitization ist ja schon immer Thema und das haben halt oft dann die Frameworks gelöst. Also Vue hat da Funktionalität. Es gibt verschiedene Wege und Z-HTML ist endlich der erste browserbasierte Weg, das zu machen. Und es ist wirklich als Drop-in-Replacement zur Inner HTML gedacht. Und es macht dieselbe Funktionalität, macht es einfach nur besser und sicherer. Ja, ich glaube, das war's. Vielmehr will ich da gar nicht reingehen. Das heißt, meine ganzen String-Bereinigungs-Libraries, die brauche ich jetzt alle nicht mehr. Richtig, wenn du eine Open Source hast und damit Geld verdienst, dann bist du bald pleite. Krittig, ne?
SPEAKER_03Schwierig, schwierig. Okay, gucken wir, wer noch bald pleite ist. Es gibt Neues von JetBrains. Oh, harter Schott hier.
SPEAKER_04Okay. Der Hater.
SPEAKER_03Nein, ich hab. Allein dafür hat sich das Video gelohnt. Ich muss gestehen, ich habe jetzt mal vor letzte Woche oder sowas mal wieder auf den Bildschirm geguckt, wo jemand Webstorm genutzt hat. Und es sah gar nicht mehr nach 1980 aus. Also auch die haben irgendwann mal das Interface ein bisschen angepasst, dass es sich nicht mehr anfühlt wie aus dem 19. Jahrhundert.
SPEAKER_02Die hatten zwei U-Updates, UI-Updates gefühlt, eins vor so anderthalb Jahren, das war schon deutlich besser und jetzt hatten sie nochmal eins und jetzt finde ich, sieht es richtig sneaky aus.
SPEAKER_03Ja, verrückt.
SPEAKER_02Also man kann einfach nicht mehr so ein bisschen sagen, dass einfach. Darüber fahren wir auch, dass Dennis seine IDEs über die UI-Optik nutzt.
SPEAKER_03Das ist ja das einzige, das einzige, was zu tun. Ich weiß nur, dass ich keine IDEs mehr nutze. Und genau das ist das Thema. Genau das ist das Thema. Ich wollte gerade sagen, genau darauf kommen wir ja. Und das bemerkt ja JetBrains auch, dass das nichts mehr keine Zukunft hat, diese IDE. Und deswegen haben sie was Neues rausgebracht.
SPEAKER_01Genau, wir haben nämlich auch von JetBrains auch zwei Banger, um da mal in Dave's Speak zu bleiben. Wir sprechen über Meta und über Air, aber zuerst müssen wir einen halben Schritt zurück machen.
SPEAKER_03Die sind, die in diesen falschen Space denken vom Kopf, komm, Kopf. Was denn wir sowohl Air, ist hier irgendwie Airplay und keine Ahnung was drahtlos, keine Ahnung, hat man es getönt. Und Meta ist einfach der Home-Standard, auf den sich viele geeinigt haben, der so heißt und alles ablöst. HomeKit und alles ab.
SPEAKER_04Warte mal, ich dachte, Meta ist dieses Facebook-Unternehmen. Nicht schlecht.
SPEAKER_01Anyway, wir begeben uns zurück in den Dezember 2025.
SPEAKER_04Ah, ja.
SPEAKER_01Und irgendwann darf der Jan da noch ausreden. Warte mal, Jan zu. Und erzählt euch, dass im Dezember 2025.
SPEAKER_04Hallo mal, ey. Okay. So, nächstes Thema gerettet. Es waren zu viele Podcast-Aufnahmen dieser Woche.
SPEAKER_01Ja, wir sind mittlerweile büße. Sorry, okay. Let's go, wir hören dir zu. Man sollte ja annehmen, dass ihr nach sechs Podcasts einfach irgendwann nur noch fällig seid und ich klappe heiter. Wir reden einfach immer weiter. Also es wundert mich, dass es nicht acht Podcasts waren. Also, Dezember 2025, wir haben auch in den News drüber gesprochen. Jet Brains hat Fleet beerdigt. Fleet war so der Versuch quasi, anstatt einer IDE einen etwas schlankeren Editor zu bauen, der so ein bisschen, ich sag mal, vom Verhalten vielleicht angelehnt an Visual Studio Code war. Also jetzt nicht das komplett riesige IDE-Monster war mit allen Features und sowas schon drin, sondern so ein bisschen plugin-basiert und so ein bisschen schlanker irgendwie daherkommt. Das hat, wie gesagt, nicht geklappt, 2025 beerdigt. Und da haben sie schon angekündigt, naja, wir versuchen uns jetzt mal an so eine IDE, an eine Anwendung, die sich um dieses ganze Agentic-Thema kümmert. Und das ist das, wo wir jetzt zu Air kommen. Air ist der spirituelle Nachfolger von Fleet sozusagen, baut auch auf Fleet auf. Wenn man das aufmacht, sieht man das auch sofort. Und sie bezeichnen das als Agentic Development Environment. Und das ist im Prinzip so ähnlich, also wer von euch schon mal so Tools wie Conductor oder Antigravity benutzt hat und dann sieht, okay, da kann ich so mehrere Agenten parallel irgendwie laufen lassen und mich da durcharbeiten. Das ist im Prinzip das, was sie machen wollen. Man kann es mit einem eigenen Coding-Agent, also Cloud Code oder was auch immer verwenden, man kann es mit JetPrains AI verwenden, man kann es auf einem lokalen Projekt laufen lassen, man kann es auf einem Remote-Projekt laufen lassen, man kann es auf einem lokalen Directory laufen lassen oder man nutzt WorkTrees, wenn man halt krass viel parallelisieren will. Und es ist, wenn man das aufmacht vom UI, tatsächlich so dieses klassische Task-First UI, was wir jetzt auch schon ein paar Mal gesehen haben, so linke Spalte fängt an, mit welcher Agent arbeitet gerade an welchem Task. So, wenn ich mich da reinklicke im Detail, dann sehe ich erstmal den Verlauf mit dem Agent, also mein Chat, mein Planning, mein Thinking-Flow da alles durch. Und erst ganz, ganz, ganz am rechten Rand sind so ein bisschen die Files, wenn man die einblendet. Kann man auch ausblenden und sich überhaupt gar nicht mehr damit beschäftigen. Man kann auch nur Diffs anzeigen lassen und sowas. Aber man sieht halt schon dieser fundamentale Shift-Ride sozusagen. Von IDE ist immer so meine Dateien auf der linken Seite und danach irgendwie alles davon abgeleitet. Und bei Air ist es eben genau andersrum. So, meine Dateien sind so second oder third place, irgendwo ganz hinten weit weg. Und ich fange mit meinen Agenten an. Und ich muss sagen, ich habe es die Woche mal so ein bisschen ausprobiert und es fühlt sich schon ganz gut an. Das fühlt sich auf alle Fälle ein bisschen schlanker und flüssiger an als Conductor, als ich das das letzte Mal ausprobiert hatte. Ich muss ehrlicherweise immer noch sagen, dass ich nach wie vor glaube, dass Antigravity dieses ganze Planning-UX oder Developer Experience am besten löst. Die müssen halt nur ein geiles Modell da mal oder einen geilen Coding-Agent da mal drunter schrauben und dann wäre das vielleicht auch mal cool. Aber ja, also man sieht tatsächlich da, dass sie, Dennis würde sagen, so die Zeichen der Zeit erkannt haben und sich jetzt auch mal auf so ein grundsätzlich anderes Paradigma irgendwie einstellen. Sie haben aber natürlich auch in der Ankündigung und drumherum gesagt, dass es natürlich nicht alle anderen IDEs irgendwie ablösen wird oder so. Das ist halt nur ein anderer Weg, auf derselben Codebase irgendwie zu arbeiten. Und für sie ist es halt gleichwertig. Du kannst so R nehmen und dein Agentic Development Environment betreiben oder halt nach wie vor mit Webstorm, IntelliJ, wie auch immer, darauf rumarbeiten. Aber ich muss sagen, es ist auf alle Fälle schon deutlich angenehmer, als diese ganzen Do-It-Yourself-Interfaces, die man halt gerade irgendwie so baut, mit einem Terminal und drei Agents drin oder so ein bisschen T-MUX, ein gesplittetes Fenster oder es gibt ja jetzt auch dieses Steamox-Terminal, was so auf Fogentic Workflows sich spezialisiert hat. Und das ist halt alles, also ich weiß nicht, wer irgendwann entschieden hat, dass wir das alles wieder in einem Terminal machen sollen und dass irgendwie das beste UI-Paradigma irgendwie dafür ist, das ist es halt leider nicht. Und davon jetzt mal wieder so ein bisschen wegzugehen und das in ordentliche Anwendungen zu bringen, finde ich eigentlich ganz cool. Wenn man sich die Webseite anschaut, air.dev, was auch so ein bisschen zeigt, dass sie so ein bisschen weggehen von dem, in Anführungszeichen, Standard-Jetbrains-Geschäft, ne? Eigene Website, eigene Brand, eigene Identity so ein bisschen. Sieht man so zwei Sachen unten, die sie so ankündigen, naja, was kommt denn noch? Das eine coole Feature ist das, was ich auch schon die ganze Zeit mir von irgendjemandem erwarte: Ich würde gerne lokal meine Arbeit anfangen und dann Remote irgendwie weitermachen. Oder andersrum. Mir fällt irgendwie unterwegs eine Idee ein und ich sag schon von meinem Agent, hey, hier Feature XY, fang schon mal an, damit irgendwie das zu bauen. Und dann komme ich irgendwie nach Hause an meinen Rechner und klapp den da auf und kann dann da irgendwie weitermachen. Das wollen sie machen, also dieser Übergang zwischen Lokal und Remote irgendwie Development besser hinbekommen. Und so ein bisschen dieses Kollaborative halt auch mit reinbringen, was ja bisher auch keines dieser Tools, meiner Meinung nach, irgendwie sauber löst, sozusagen, naja, ich habe hier diesen Flow mit meinem Agent und ich hätte jetzt einfach gerne eine zweite oder eine dritte Partei irgendwie da drin. So, ja, Dennis kann in diesen Chatverlauf reinkommen und wir arbeiten zusammen an einem Feature irgendwie rum und dann so ein bisschen halt kollaborativ in dem Chatflow sprechen. Und warum ich glaube, dass sie das schaffen können, ist der perfekte Übergang zu dem anderen Tool, was sie nämlich vorgestellt haben. Meta. So, ich weiß nicht, ob sie sich bei Air und Meta irgendwie besondere Gedanken gemacht haben. Also Dennis Basht ja schon die ganze Zeit auf den Namen rum, aber ich finde zumindest wirken sie für mich so phonetisch schon so ein bisschen als das Gegenteil. Es gibt so R, so als diese dünne irgendwie Schicht und es gibt so Meta, was irgendwie so massiver und fester wirkt. Vielleicht ist das so das Komplementär, was sie da angepeilt haben. Anyway, Meta. Was ist Meta? Meta beschreiben sie als AI-Development for Product Teams. Und das ist, glaube ich, der fundamentale Unterschied. So Air ist halt eine Dev-Umgebung, auch wenn sie jetzt Agentic ist. Und Meta ist halt für Product People, in Anführungszeichen, was ihr Euphemismus ist für alle, die nicht coden können. Also Designer, Product Manager, wie auch immer. Und das ist im Prinzip das Feature-Set, was sie bei Air angekündigt haben, nämlich dieses kollaborative Arbeiten in irgendeiner Remote-Umgebung, ohne dass du dich um Code kümmern musst. Also wenn du Meta aufmachst, linkst du deinen GitHub-Repository einmal rein und dann fängst du im Prinzip einfach so, wie man das von früher vielleicht von Lovable oder Raplet oder sowas kennt, einfach an, so ein bisschen mit zu chatten und nebenbei entsteht so die Anwendung oder ein neues Feature deiner bestehenden Anwendung. Und du kriegst eine Live-Preview, weil sie das live halt irgendwo online auch hosten und hin deployen und kannst sagen, hey, hier, ich habe es vorhin mal ausprobiert mit der programmierbaren Webseite, kannst du mal irgendwie diesen Ticker-Banner ein bisschen anders machen und dann macht er das halt so in Echtzeit. Und dieses Deployment, auf dem du arbeitest, ist halt jederzeit shareable. Also ich kann jetzt quasi, ne, ich habe nicht mehr dieses Problem von was so Amateur-Devs manchmal haben, ich hab das auf Localhost deployed, wie kann ich das jetzt irgendwie anderen zur Verfügung stellen? Sondern das ist halt direkt in der Wolke, du kannst es direkt mit anderen teilen und du kannst halt direkt jederzeit andere in diesen Flow mit einladen und dann da halt auch kollaborativ an einem Feature irgendwie arbeiten. Und am Ende ist dann so ein bisschen der kritische Teil, so ja, die machen halt einen Pull-Request daraus und irgendein Dev muss sich halt trotzdem noch damit beschäftigen und das vielleicht nochmal so ein bisschen Feinschliff irgendwie geben oder die Code-Review irgendwie drauf machen. Also sie sagen in dieser ganzen Ankündigung und auch in der Videodemo und so halt sehr explizit, dass es halt der Anfang von einem Feature sein soll. Sie bewerben das nicht als, die Leute können dann damit komplett alleine arbeiten, was sie vielleicht auch könnten, sondern sie bewerben es eher als, das ersetzt deinen Prototyping-Workflow, du musst kein Design separat mehr in Figma machen oder so, sondern du machst es halt alles schon auf der bestehenden Anwendung und übergibst dann diesen Zustand irgendwie deinem Dev-Team. Man sieht es auch daran, dass der Editor schon auch so ein bisschen interaktiv mit diesem Browser umgeht. Du kannst, so wie ihr in Cloud Code zum Beispiel, Files referenzieren könnt, indem ihr sie einfach da reindragt und sagt, mach mal an dieser Datei irgendwie ein bisschen was anderes oder guck dir das hier nochmal an, kannst du das bei Meta über den Browser machen und so Komponenten oder Dom-Elemente highlighten und sagen, so, hey, hier dieses Widget, guck dir das nochmal an. Also es ist mehr als nur der reine Chat irgendwie, sondern es ist schon ein bisschen an der Anwendung arbeiten. Und ja, ist, glaube ich, gerade noch eine geschlossene Beta. Man kann es aber schon für anmelden und das mal anschauen. Ich glaube, das ist ganz cool. Wenn ich mir das jetzt für uns überlegen würde, für die Programmierbarwebseite zum Beispiel, wir haben ja auch Leute, wir haben Maren, die am Design arbeitet, wir haben Vanessa, die Content für uns mitmacht und die könnten halt auch alle ein bisschen mehr schon machen mit AI, ohne dass sie sich halt lokal um dieses ganze Setup und wie kriege ich das zurück und wie muss ich pushen und bla bla bla halt irgendwie kümmern müssen. Ich glaube, dass da ist schon was Wahres dran. Und das ganze UI, weil Dennis vorhin so ein bisschen gesagt hat, die 90er lassen grüßen, das ganze UI ist auch sehr, sehr modern und minimalistisch. Also, wenn du das aufmachst, würdest du nicht denken, dass du irgendwie gerade an Code arbeitest oder so.
SPEAKER_04Ich fand, das sah fast schon ein bisschen zu süß aus. Also die ganze Website ist so süß gemacht, alles ist so rund, alles ist so happy, so bunt. Ich finde das krass. Sieht so richtig spielerisch aus.
SPEAKER_03Head JackBrains, ich würde gerne auf die Waitlist. Finde ich toll. Ich glaube, ich kann dich einladen. Ich bin drin, ich glaube, ich kann das Statement natürlich schon ziemlich bold. Sie haben so ein bisschen eine Timeline, wie es vor Meta war. Und da ist so ein, in den ersten zwei Wochen wurden Requirements geschlossen und das geht bis Woche zwölf, wo man so steht finally ships in Klammern, maybe. Und auf der anderen Seite, wie sieht es mit Meta aus? Und da sind es drei Tage. Erster Tag Prototype Bound in der tatsächlichen Codebasis. Am zweiten Tag Stakeholder Approval bekommen und am dritten Tag Developer Review und Unship Introduction. Also das ist old, aber. Warte, wo siehst du das gerade?
SPEAKER_04Auf jetbrain.com LPMeta. Da ist das so eine Timeline. Finde ich auch sehr cool. Hast du auch dieses Join Waitlist mal gehovert? Und dann kommen diese kleinen süßen Geschichte rein. Also das ist gut. Also ich finde, du hast jetzt zwei Themen aufgemacht, Jan. Also Meta nämlich dazu, finde ich irgendwie ganz cool und auch gerade, ich glaube, das müssen wir mal testen und ich finde programmierbar ist ja, glaube ich, ein echt gutes Ziel dafür. Mich würde echt mal so eure Meinung zu diesem ganzen Ding jetzt bezüglich Air aber auch interessieren. Also dieses irgendwie so Agentic Development Environments, ne? Also natürlich, also hier ist Air, es gibt ja auch Conductor, wurde ja auch genannt, hier ist das Geld.
SPEAKER_01Superset, Superset, genau.
SPEAKER_04Die Codex-App von OpenAI, dann Antigravity hatten wir ja schon. Und irgendwie, also ich finde, jetzt habe ich das auch mir gerade angeschaut, die sehen alle gleich aus. Und ich frage mich so, wer nimmt am Ende so die Edge? Also, was nutzt du dann am Ende? Und alle sagen ja auch so, ja guck mal, du kannst Codex, du kannst Cloud Agent, du kannst Gemini benutzen. Alles, also ich bin alle sind das dieselben Anbieter und ich sehe bei keinem irgendwie einen gewissen Vorteil, wo ich sage würde, oh ich gehe eher dafür oder dafür, aber vielleicht auch so eine. Also nein, fand ich gut, also das ist eine Diskussion, die ich anregen wollte, aber so, ich denke mir so, ja, JetBrains mag ich irgendwie als Unternehmen und aufgrund der Sympathie würde ich jetzt mal da mal reinschnuppern. Irgendwie. Macht doch.
SPEAKER_03Ihr macht doch. Nein, also tatsächlich, ich hab ja jetzt, also ich habe ja jetzt in den letzten Wochen relativ intensiv Konductor genutzt. Und da sind halt schon immer so kleine Features drin, die sehr IDE, also sehr, wenn es eine IDE nennen will, sehr IDI-spezifisch sind. ADI. ADE, Dennis. Hast du nicht zugehört, Mensch, ADI spezifisch sind. Beispielsweise, du hast so einen Review-Button, wo deine aktuellen Changes nochmal gereviewt werden. Aber das ist unique für Konductor. Jein diesen Button gibt es auch in anderen Sachen, aber zum Beispiel, das ist ja dann auch einfach so, wie wird dann intern gepromptet? Und beispielsweise bei diesem Review-Button ist es halt so, dass der halt eine Markdown-File hat, die ja dann in diesem Chat einfach nur postet. Das ist eigentlich auch nur ein Prompt. Aber da steht dann zum Beispiel drin, launche vier unterschiedliche Agents, nimm hier das Modell, da das Modell, da das Modell. Die beiden sollen nach Security gucken, hier ist nur mal, ob es irgendwelche Formatsachen gibt. Also wo ich dann sage, ja, das ist ein Feature von dem Ding aktuell, du kannst diesen jetzt natürlich auch diesen Prompt einfach rauskopieren, alles woanders benutzen, aber wo halt dann mitgedacht wird. Und von daher gibt es schon, glaube ich, in diesem Workflow halt nochmal Kleinigkeiten, selbst wenn das Modell dahinter gleich ist, wo es irgendwie angenehmer ist. Deswegen werde ich mir sehr gerne mal eher als Alternative angucken zu Kontakten.
SPEAKER_04Aber okay, aber finde ich einen super validen Punkt. Also das ist etwas, was ich nicht auf dem Schirm hatte, sondern mir so, ja, okay, fühle ich so, dass es da auch so schlau schaut, wie du gesagt hast, mehrere Agents, eine Security, andere wirklich den Code bewerten. Also ja, ist für mich dann an der Stelle durchaus ein Vorteil. Jan, du hast aber auch nicht zugestimmt, glaube ich.
SPEAKER_01Also ich muss auch, ich glaube, erstmal muss man feststellen, dass die Tatsache, dass die alle gleich aussehen, kein Manko ist, sondern ja eigentlich nur ein Zeichen dafür, dass da so eine gewisse Konvergenz stattfindet und sich so alle geeinigt haben, so, das funktioniert. So Tasks first, dann irgendwie einen Chatverlauf und dann so Files, das sind ja so, wie die irgendwie alle funktionieren. So wie ja am Ende auch, so ehrlich muss man ja auch sein, alle bisherigen IDEs auch irgendwie gleich aussehen. Du hast eine Dateilliste, du hast unten irgendwie noch ein Terminal rumhängen und dann hast du irgendwie die File-Ansicht. True, ja. Also das ist ja auch so. Und dann bin ich, glaube ich, auch so, wie Dennis gesagt hat, die unterscheiden es ja schon so ein paar Kleinigkeiten. Und je nachdem, was für dich wichtig ist, ist das halt dein Make-or-Break-Feature. Also wie ich gesagt habe, ich finde immer noch, Antigravity macht dieses Planhandling phänomenal gut. Wenn Dennis jetzt sagt, der Review-Step ist für ihn halt irgendwie mega komfortabel und funktioniert super. Ich glaube, diese kleinen Sachen sind es halt am Ende, die es irgendwie ausmachen. Ich glaube, es macht nicht aus, welchen Coding-Agent du benutzt oder wie der halt gepromptet wird, weil das sind tatsächlich noch Features, die wahrscheinlich relativ portabel sind. Du kannst am Ende fast jeden Agent in fast jedes von diesen Tools irgendwie reinbringen. Die Prompts, die hinten dran liegen, sind auch einigermaßen portabel. Aber was halt so am Ende die Developer Experience ausmacht, ist ja so, wie läuft deine Review ab, wie läuft der Plan irgendwie ab, weil alles dazwischen machst du ja nicht mehr selbst. Das ist ja genau das Ding. Und dementsprechend, ja, also ich muss auch sagen, was mir bei Air zum Beispiel gefallen hat, ich bin halt zum Beispiel großer Fan von der Git-Div-Ansicht, wie JetBrains IDEs schon ewig machen. So, ja, das funktioniert für mich gut, das ist auch irgendwie gut im UX gelöst. Und wenn das halt zum Beispiel in meiner ADI schon drin ist, so, ja, dann ist das für mich zum Beispiel viel wert. Das ist zum Beispiel was, wo mich mit dieser ganzen Visual Studio Klone halt nie abgeholt haben. Und ich glaube schon, deshalb können es diese kleinen, aber feinen Unterschiede am Ende halt ausmachen.
SPEAKER_02Also voll, das ist genau auch mein Punkt. Und was ich aber auch sehr schade jetzt an R finde, also du hast ja gesagt, das ist nicht deine IDE ersetzt. Ich hätte halt gehofft, dass wenn es so ein Nachfolger von Fleet ist, dass ich dann nicht mehr Webstorm öffnen muss. Also ich benutze Superset und da hat man dann ja irgendwie den Button so Open in your IDE. Und das nervt mich halt, weil dann habe ich wieder irgendwie drei IDEs offen und dann bin ich welches Fenster, welches und so, also das nervt mich wirklich. Und ich hoffe, dass sie eher den Fokus darauf legen, das auch wieder reinzubringen. Also so ein bisschen, wie du gesagt hast, was Enter Gravity macht. Ich bin nicht so ein Fan von deren Ansatz, also UI-Ansatz. So wie er aufgesetzt ist, finde ich das schon besser, aber dann will ich auch, dass sie integrieren, dass ich da meinen Code lesen kann in den Konfigurationen, die ich vielleicht in der Webstorm sogar gemacht habe. Das fände ich richtig cool.
SPEAKER_01Aber also da würde ich die Hoffnung nicht aufgeben. So, ja, ich meine, er ist jetzt gerade eine Preview. So, ich glaube, da passiert auch noch viel. Und ich glaube, viel wird auch damit abhängen oder davon abhängen, wie die Leute es am Ende tatsächlich benutzen. Weil ich meine, JetBrains ist ja schon in der sehr einzigartigen Situation, dass sie diese Tighte-Integration zu deinen anderen IDEs halt irgendwie hinkriegen könnten, wenn sie denn wollten. Und ich glaube, sie wollen das, wenn sie halt sehen, dass das benutzt, Schräg-Schrich nachgefragt wird. Von daher würde ich da einfach mal abwarten.
SPEAKER_03IDEs kostenlos anbinden, anbieten, anbieten. Da musst du ja erstmal die IDEs kostenlos anbieten, willst du ja nicht mehr so ein bisschen.
SPEAKER_02Fleet hätten sie doch wahrscheinlich auch kostenlos anbieten. Aber eine Sache, Norian, du hattest gemeint, du freust dich so auf dieses Abgeben an die Cloud und so, aber das, also Cloud-Code kann das ja schon seit langem auch relativ gut. Oder meintest du, dass jetzt diese ADEs das besser in der Kindern?
SPEAKER_01Ja, genau, dass es halt in meiner IDE-ADI halt irgendwie drin ist, nur nicht da, dass ich einfach aufmachen kann, genau da so weitermach. Das ist ja eigentlich das, was ich so haben will. Also in unserem AI-Channel hier nennen wir das ja immer so dieser berühmte Toilettenmodus. So, es fällt dir halt irgendwie auf dem Klo ein, du willst schon mal irgendwie losprompten oder so und bis du wieder am Rechner bist, ist halt alles schon da und kannst weitermachen.
SPEAKER_04Das ist ein Gamechanger, ey.
SPEAKER_01Grüße gehen raus an Benni, der hat das, glaube ich, so benannt zum ersten Mal.
SPEAKER_04Ich kann diese Situation auf dem Klo richtig nachvollziehen. Das ist mega. Ein Bild, das direkt über dem Kopf entschlägt.
SPEAKER_03Ja, du trägst doch einige Zeit da.
SPEAKER_04Ja. Warte mal. Ist eine Unterstellung oder trackst du das?
SPEAKER_03Nee, also heute Morgen war es eine Unterstellung, weil ich hier alleine alles wieder aufbauen musste. Ey, in drei Minuten war ich weg. Und sonst war ich zwei Tage mit dir auf Konferenz.
SPEAKER_04Ja. War sehr intim.
SPEAKER_01Also eigentlich nur einen Tag auf Konferenz, weil der Rest war Dave irgendwie weiter.
SPEAKER_04Wenn das auszieht, dann wollen wir nur einen Tag zusammen.
SPEAKER_03Oh boy. Vielen Dank. Am Anfang vor der Aufnahme hat Jan noch irgendwie mir zugeflüstet. Housekeeping und so. Speedbug and Podcast ist programmierbar. Unser nächstes Meetup findet statt am 9. April und Julia. die ihr auch schon mal im Podcast gehört hat, spricht über Coding Agents, ob man die braucht, ob das Mehrwert hat und wie da so der Stand der Technik ist. Die arbeitet bei GitHub und Microsoft, tut sicher ein spannendes Meetup, um sich danach auch im Rahmen da nochmal drüber auszutauschen und zu gucken, wo ihr da so gerade steht, kommt gerne vorbei. Badenauheim, lecker. Fingerfood ist diesmal wieder eingesagt, richtig? Yes. Mit lecker Fingerfood. Und ich hab noch ein Geständnis. Und Jan hat irgendwas verkackt.
SPEAKER_01Ja, also verkackt ist vielleicht relativ. Ich war ja auf der Devlin letzte Woche und da haben mich ein paar Leute Programmierbeihörerinnen angesprochen. Und ein paar davon haben auch gefragt, ob wir wieder eine Programmiercode machen dieses Jahr und wann und wie und wo. Und ich muss sagen, ich habe denen den Termin gesagt. Oh no. Der ja noch nie so öffentlich gedroppt wurde.
SPEAKER_04Wir haben immer gesagt, wir wissen es nicht. Genau, wir haben es vermieden, den nennen.
SPEAKER_01Ja, das will ich sagen, also vielleicht habe ich es verkackt, vielleicht auch nicht. Das ist so Ansichtssache. Die Frage ist jetzt, wollen wir quasi für Chancengleichheit sorgen? Und hier im Podcast zumindest auch schon mal den Termin sagen, weil die beiden haben sich den natürlich direkt im Kalender freigehalten. Auch wenn wir jetzt heute noch keine Tickets haben, aber diese Chancengleichheit könnte man ja herstellen. Oder Cliffhanger für übernächste Woche. Oder so, ich wollte es euch nochmal hier freistellen.
SPEAKER_03Wann findet ihr die Programmierung? Ich muss das auch mal in meinem Kalender markieren. Genau, ich hab den Urlaub gebucht.
SPEAKER_01Oh, Misturlaub, alle weg. Schade, wir freuen uns auf euch.
SPEAKER_03Nein, was ist das offizielle Datum der ProgrammierCon 2026?
SPEAKER_01Der 25. und 26. November Kalenderwoche 48. Das wird wieder ein Mittwoch und ein Donnerstag sein und wir freuen uns, möglichst viele von euch sehr begrüßen zu dürfen. Garetz macht die Weihnachtsedition und bietet die Tour über den Weihnachtsmarkt in Bad Nauheim an. Sag ich jetzt einfach mal so.
SPEAKER_03Ich bin vorhin häufig beim Karussell unterwegs für Shop Chips. Wir wünschen euch eine schöne Woche und wir hören uns zwei Wochen wieder. Macht's gut, bleibt bis dann. Ciao, ciao. Danke sehr gut.
SPEAKER_02Ciao. Macht's gut.